 |
Account
ActiveX
Adclick
Administrator
AdSense
AdServer
Adware
Adwords
Affiliated-Marketing
Algorithmus
Alphakanal
Apache
Arpanet
ASCII
ASP
B2B
B2C
Banner
Barrierefreies Internet
Benchmark
Besucherverhalten
Beta Version
Bildschirmauflösung
Bookmarks
Bot
Branding
Browser
Brückenseite
Bug
Cache
CGI
Chat
Chat
Client
Cloaking
CMYK
Cookie
Corporate Design
Corporate Identity
Crawler
DAU
Denic
Design
DHTML
Digitale Signatur
Direkt Marketing
DLL
DNS
DOM
Domain
Download
dpi
E-Commerce
Email
Emoticon
Entities
EPS
Extranet
Eye Tracking
FAQ
Farbsättigung
Farbtiefe
Favicon
Firefox
Firewall
Flash
Formular
Forensoftware
Forum
Frames
Froogle
FTP
Gateway
GIF
Google
Googlebot
Google-Toolbar
Gopher
GUI
Hacker
Header
Heuristik
Hexadezimal
HKS
Hoax
HTML
HSB
Hyperlinks
ICANN
Icon
IIS
I-Mode
Interlacing
Internet
Internetpräsenz
Intranet
IP-Adresse
ISP
Java
Java Script
JPEG
KDE
Keyword
Keyword-Advertising
KK-Antrag
LAN
Localhost
Logfile
Logfileanalyse
Logo
Marke
Marketing
Meta-Tag
Mime
Misc
MP3
Mozilla
Marktanalyse
Navigation
Netiquette
Newsgroup
ODBC
Open Source
Pantone
Piktogramm
P2P
Page Impressions
Page Views
Page Jacking
PDF
Perl
Pernission Marketing
Pflichtenheft
PHP
Pixelgrafik
PNG
POP3
Quicktime
Ranking
RGB
ROI
Router
Screenshot
SEO
Shareware
Shockwave
Signet
Spam
Spider
Spoofing
SSI
SSL
Suchmaschinen
Suchmaschinen Marketing
TCP/IP
Thumbnail
Tiff
Top-Level-Domain
Typographie
UCD
UMTS
UML
Unix
Upload
URL
Usability
Vektorgrafik
Viral Marketing
Virtual Hosting
Visuelle Kommunikation
WAP
W3C
Webanalyse
Webdesign
Webspace
WML
WYSIWYG
WWW
XML
XSL
XSLT
Zeichensatz
Zielgruppe
Zielgruppe Analyse
ZIP
|
|
Der Account kommt aus dem englischen und heißt Rechnung oder Konto. Im Zusammenhang mit dem Internet wird der Begriff benutzt für die Zugangsberechtigung eines Internet-Surfers.
ActiveX -Programme sind Miniatur Programme, die ähnliche Funktionen haben wie Java-Applets. Das heißt, mit ihnen lassen sich Animationen, Sounds und Ähnliches in die Web-Seite einbinden.ActiveX ist ein reines Microsoft-Produkt. Insofern wird es von Browsern anderer Hersteller nicht unterstützt. ActiveX-Programme können auf das System zugreifen, Dateien auf die Festplatte schreiben, lesen und löschen, selbständig Internet-Verbindungen herstellen und ähnliches.
Wie oft wurde auf das Werbebanner geklickt? Das verrät der adclick, der in den Anfangszeiten des Banners als vorrangiger Messwert für den Werbeerfolg galt. Die adclick rate gibt das Verhältnis von Bannerklick zur "Rate" zu Seitenaufrufen (page views) an.
Der Administrator ist der Systemverwalter. Die Kurzform für Aministrator lautet Admin
Netzwerkadministrator ist der einzige mit uneingeschränkten Zugriffsrechten. Er ist für die Verwaltung und Betreuung des Netzwerks zuständig.
Diese Bezeichnung taucht auch in Foren, Newsgruppen und in Software auf. Sie bezeichnet dort, den Benutzer mit den meisten, übergeordneten Rechten. Der Admin verleiht auch die Rechte an untergeordnete Nutzer.
Google AdSense™ stellt automatisch Text- und Image-Anzeigen bereit, die genau auf Ihre Website und den Content Ihrer Website ausgerichtet sind. Dabei sind die Anzeigen so gut auf den Content Ihrer Website abgestimmt, dass die Besucher sie als nützlich empfinden. Und, wenn Sie Google WebSearch zu Ihrer Website hinzufügen, liefert Google AdSense auch Anzeigen, die speziell auf Ihre Suchergebnisseiten ausgerichtet sind.
Ad-Server ist ein Server, auf dem die Internet-Werbebanner der Werbekunden gespeichert sind. Ein Ad-Server sorgt für die Einblendung der Banner auf einer Webseite, für die der Werbekunde Bannereinblendungen gebucht hat.
Wird diese Seite von einem Besucher aufgerufen, übernimmt der Ad-Server neben der Einblendung des Werbebanners auch die Zählung von Einblendungen und Clicks auf den Banner.
Adware ist die Abkürzung für "Advertising Software". Programme, die sich über eingeblendete Werbung finanzieren und dafür kostenfrei zu benutzen sind. Ein bekanntes Beispiel dafür ist der Browser Opera, der in Abständen immer wieder Banner aus dem Netz lädt und die in die oberen Leisten einblendet.
Über die so gennanten Google Adwords kauft der werbende Kunde Anzeigen. Diese beinhalten einen kurzen Text, einen Link und Stichwörter, unter denen die Anzeige erscheinen soll. Im Anschluß legt er das Tagesbudget und den CPC, also den Preis pro Klick, fest. Dieser entscheidet, wie oft und in welcher Position seine Anzeige erscheint. Je höher der CPC, um so öfter und prominenter wird die Anzeige dargeboten.
Affiliate-Werbung bezeichnet den Online-Warenverkauf über
Partnerprogramme. Der Partner eines Onlineshops bindet von diesem Waren und die dazugehörigen Beschreibungen in seine eigene Webseite ein. Er verdient dann prozentual an dem durch seine Links getätigtem Umsatz des Onlineshops.
Apache ist ein kostenloses Webserverprogramm, das auf Open Source basiert.
"LAMP" = Linux + Apache + MySQL + PHP
"WAMP" = Windows + Apache + MySQL + PHP
Arpanet ist ein Vorläufer des Internet. Anfangs waren im ARPANET vier Rechenzentren miteinander verbunden - die Universität von Kalifornien in Santa Barbara, das Stanford Research Institute, die Universität von Utah und die Universität von Kalifornien in Los Angeles.
 Mitte 1971 waren bereits mehr als 30 verschiedene Computer-Zentren in das Netz eingebunden. Die ersten Anwendungen innerhalb des neuen Netzes waren Telnet, eine Software zum Fernsteuern fremder Rechner und FTP, welches die Übertragung von Dateien zwischen weit entfernten Computern ermöglichte.
 Seinen Durchbruch aber schaffte das neue Netz erst mit der Erfindung der Email, die von Anfang an begeistert genutzt wurde. Das erste Email-Programm entstand 1971. Email bewies, dass die Kommunikationsbedürfnisse der Menschen weit größer als die Nachfrage nach bloßen Datenaustausch zwischen Rechnern waren. Daran hat sich bis heute kaum etwas geändert. Das Internet mit all seinen Diensten ist deshalb im wesentlichen ein Kommunikationsmedium.
Abkürzung für American Standard Code for Information Interchange (Amerikamischer Standardcode für Informationsaustausch). ASCII ist relativ alt, es stammt aus den 60er Jahren. Ursprünglich wurde es für den Gebrauch des Telex entwickelt. ASCII ermöglicht den Austausch von Text über Systemgrenzen hinweg. Standard ASCII mit 7-Bit kennt keine Deutschen Umlaute und kaum Sonderzeichen.
Active Server Pages -
Um ASP-Inhalte auf die eigene Homepage zu stellen, benötigen Sie einen Server, der ASP unterstützt. Der Script-Code läuft auf dem Server und der Browser empfängt nur den aus dem Script resultierenden HTML-Code. Der Browser muss also keine speziellen Eigenschaften besitzen, wie zum Beispiel ein Java-PlugIn.
Unter einem Algorithmus versteht man allgemein eine genau definierte Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer bestimmten Art von Problemen.

Vor allem aber sind Algorithmen eines der zentralen Themen der Informatik und Mathematik. Sie sind Gegenstand einiger Spezialgebiete der Theoretischen Informatik, wie der Algorithmentheorie, der Komplexitätstheorie und der Berechenbarkeitstheorie. In Form von Computerprogrammen und elektronischen Schaltkreisen steuern sie Computer und andere Maschinen.
Der Alphakanal (a-Kanal) ist ein zusätzlicher Farbkanal in digitalen Bildern, der zusätzlich zu den in einem Farbraum kodierten Farbinformationen die Transparenz („Durchsichtigkeit“) der einzelnen Bildpunkte speichert.
Im Alphakanal werden bei verschiedenen Grafikformaten (z.B. PNG, PSD oder TIFF) Transparenzinformationen zusätzlich zu den eigentlichen Bilddaten gespeichert.

Ein Alphakanal kann auch für Videos verwendet werden, um Objekte vom Hintergrund zu trennen. Dabei kann der Alphakanal direkt mit dem Video, oder in einer separaten Video-Datei gespeichert werden.

Die maximale Anzahl der möglichen Transparenzabstufungen richtet sich nach der Anzahl der für den Alphakanal verwendeten Bits. Ein binärer Alphakanal ist ein minimaler Alphakanal, der 1 Bit verwendet und daher nur angeben kann, ob ein Bildpunkt entweder vollständig transparent oder vollständig opak ist. Diese Art Transparenz wird im GIF-Dateiformat verwendet, ist jedoch kein Alphakanal im technischen Sinne, da die Transparenzinformationen nicht für jeden Bildpunkt einzeln gespeichert werden. Andere Formate erlauben oft ein zusätzliches Byte pro Pixel und somit 28 = 256 Abstufungen.
B2B steht für Business to Business und meint nicht anderes als den geschäftlichen Umgang im Internet zwischen Unternehmen.
B2C steht für Business to Consumer, als die geschäftliche Beziehung zwischen Unternehmen und Endkunden.
Ein Banner ist eine Werbefläche auf Webseiten. Das Banner ist meist ein statisches oder animiertes Bild, und wird auf großen Seiten über einen Ad-Server eingeblendet und verwaltet. Weiterentwickelte Richmedia-Banner enthalten auch Flash oder HTML-Befehle und ermöglichen Interaktion mit dem Interessenten.
Beta Version ist eine noch nicht endgültig fertig gestellte Version eines Programms. Es wird zu Testzwecken an einen registrierten Nutzerkreis verteilt, der Feedback gibt. Manchmal findet der Beta-Test auch öffentlich statt.
Beta-Versionen enthalten alle Funktionsmerkmale der späteren, fertigen Software. Im Gegensatz zur Alpha Version, die ein noch frühes Stadium der Software darstellt.
Ziel der Beta Version und des Beta Tests ist es, Programmfehler ausfindig zu machen.
Bookmarks sind Lesezeichen, die man im Browser setzen kann, um bestimmte Internet-Adressen (beim Microsoft Internet Explorer so genannte Favoriten) zu speichern und damit schneller zugänglich zu machen.
Der Browser ist ein Programm mit dem der Surfer das Internet nutzen kann.
Die gängigsten Browser sind der Microsoft Internet Explorer, der Mozilla, Firefox (ehemals Firebird), Safari (Mac) und Opera.
Brückenseiten, auch Bridge Page oder Gateway Page genannt. Eine zusätzliche, vor die eigentliche Seite geschaltete Seite. Das wird vor allem dann realisiert, wenn die eigentliche Seite nicht für Suchmaschinen optimiert werden kann oder soll. Die Brückenseite übernimmt dann diese Funktion und leitet den Surfer weiter.
In den Richtlinien von Google steht: Vermeiden Sie den Einsatz von "Brückenseiten" (Doorway-Seiten), die speziell für Suchmaschinen erstellt werden ...
"Bug" ist eigentlich das Englische Wort für Käfer. Der Legende nach soll sich ein solcher in einem der ersten, damals noch schrankgroßen, Rechner verirrt haben und dort eine Fehlfunktion ausgelöst haben. Der Name bug blieb, auch wenn "Bugs" heute andere Ursachen haben. Ein "bug" ist also ein Fehler in einem Software-Programm.
Unter einem Bot (angelehnt an robot) versteht man eine Klasse von Computerprogrammen, die weitgehend autonom solchen Aufgaben nachgehen, mit denen eine menschlich-interaktiv gesteuerte Software zeit- oder mengenmäßig überfordert wäre.
Ein Bot ist ein tendenziell eher simples, fleißiges „Arbeitswesen“. Ungebräuchlich ist die Bezeichnung daher für quasi-selbständige Programme im Bereich der Künstlichen Intelligenz.

Prominentes Beispiel für Bots sind die Webcrawler von Internet-Suchmaschinen, die selbsttätig Webseiten besuchen, wobei sie den vorhandenen Links folgen und dabei ggf. den Inhalt der Seiten auswerten.

Kommunizieren Bots untereinander in einem Netzwerk und ist dieses fernsteuerbar, so spricht man von einem Botnet.
Der Begriff Branding (engl. brandmarken) stammt ursprünglich von der Kennzeichnung von Herdenvieh. Rindern brannte man das Zeichen ihres Besitzers mittels eines heißen Metalls auf die Haut, wodurch sie unzweifelhaft zuzuordnen waren, da das Brandzeichen durch die vernarbte Haut untrennbar mit dem Tier verbunden ist.

Heute verwendet man den Begriff Branding im Marketing im übertragenen Sinne für den Prozess der Verknüpfung von Produkten, Dienstleistungen oder Personen (Personenmarken) mit einer Marke.
Mit Bildauflösung bezeichnet man gemeinhin die Anzahl der Bildpunkte (Pixel) aus denen das dargestellte Bild besteht.

Die Anzahl Bildpunkte pro Zeile (horizontal) und Spalte (vertikal) wird bei Grafikkarten und Bildschirmen üblich, bspw. 1024 × 768; in der Fernsehtechnik wird gleichbedeutend die Anzahl der Zeilen und die der Punkte pro Zeile verwendet. Vertikale und horizontale Auflösung können sich unterscheiden, was nicht-quadratische Bildpunkte bedeutet.

Dabei handelt es sich um die sogenammte absolute Auflösung. Daneben spricht man von der relativen Auflösung, wenn man die Pixelanzahl auf eine Längeneinheit bezieht (z.B. dots per inch dpi).
Besucherverhalten
Barrierefreies Internet
Benchmark
Der Cache ist ein vom Webbrowser reservierter Platz auf der Festplatte zum Zwischenspeichern von Webseiten und Bildern, um den erneuten Seitenaufbau zu beschleunigen.
Die Größe des dafür auf der Festplatte reservierten Speicherplatzes muss in jedem Browser individuell eingestellt werden. Wird eine Seite erneut aufgerufen, kommen Teile aus dem Cache-Speicher und müssen nicht wieder aus dem Internet geladen werden.
Auf diese Weise wird der Seitenaufbau besonders bei langsamen Internetverbindungen beschleunigt.
Die Bezeichnung CGI steht für "Common Gateway Interface" und ist eine Datenaustausch-Schnittstelle zwischen einem Web-Server und einem Client, der in der Lage ist, CGI-konforme Daten zu empfangen und diese unter Umständen auch weiterzubearbeiten und an den Server zurückzuschicken. CGI-kompatible Programme werden oft in Skriptsprachen wie Perl oder Tcl geschrieben.
Ein Client (engl. für "Klient", "Mandant") ist eine Anwendung, die in einem Netzwerk den Dienst eines Servers (von engl. "to serve" = (be-)dienen) in Anspruch nimmt. Man spricht dann vom Client-Server-Prinzip.

Der Web-Browser ist ein Beispiel für einen Client, denn er sendet bei jedem Aufruf einer Webseite eine Anfrage an einen Web-Server und erhält dann von diesem eine Antwort.

Im E-Mail-Verkehr (be)dienen die Posteingangs- (POP3) und Postausgangsserver (SMTP) die E-Mail-Programme (Outlook Express, Eudora, Thunderbird, Mutt, etc), in diesem Falle die Clients. Der vom User beauftragte Client kontaktiert und kommuniziert also mit dem jeweiligen Server, bei welchem er eingegangene Mails abholt oder Ausgangspost einliefert.
Als Cloaking bezeichnet man das Vorgehen von Webseiten-Betreibern, Suchmaschinen eine andere Seite zu präsentieren als anderen Besuchern, um ihre Indizierung und das Ranking in Suchmaschinen zu verbessern.

Da Suchmaschinen ausschließlich Textinhalte lesen und indizieren, wird ihnen eine textbasierte, strukurell optimierte HTML-Seite ausgeliefert. Menschliche Besucher, die einen Browser benutzen, erhalten eine Seite, die multimediale Inhalte wie Flash-Filme oder Videos enthalten kann, deren Inhalte für Suchmaschinen unsichtbar sind.

Idealerweise ist die optimierte Seite genau auf den tatsächlichen Inhalt der Multimedia-Website abgestimmt. Der Verfasser kann mit dieser Methode etwa auch seine Meta-Tags und Optimierungsalgorithmen vor den Augen der Konkurrenz schützen.

Da diese Methode in der Vergangenheit oft missbraucht wurde, um Suchmaschinen andere Inhalte vorzuspiegeln, als tatsächlich in der Website enthalten war (Keyword-Spamming, Spamdexing), wird die Methode von Suchmaschinenbetreibern sanktioniert.
Ein Cookie (am. englisch Plätzchen, Keks) ist ein kurzer Eintrag in einer meist kleinen Datenbank auf einem Computer und dient dem Austausch von Informationen zwischen Computerprogrammen oder der zeitlich beschränkten Archivierung von Informationen. Ein Cookie besteht aus mindestens zwei Bestandteilen, seinem Namen und dem Inhalt oder Wert des Cookie, zusätzlich können Angaben über den zweckmäßigen Gebrauch vorhanden sein. Die Datenbank kann oft vom Benutzer des Computers ohne besondere Hilfsmittel nicht eingesehen oder verändert werden, sie ist opak.

Webbrowser stellen eine Cookie-Datenbank zur Verfügung, die Cookie Cache genannt wird; dort kann der Webserver einer besuchten Webseite Informationen in Form von HTTP-Cookies hinterlegen und bei einem Wiederbesuch der Seite auslesen.
Ein Webcrawler (auch Spider oder robot) ist ein Computerprogramm, das automatisch das World Wide Web durchsucht und Webseiten analysiert. Webcrawler werden vor allem von Suchmaschinen eingesetzt. Weitere Anwendungen sind beispielsweise das Sammeln von Mailadressen oder anderen Informationen.

Wie beim Internetsurfen gelangt ein Webcrawler über Hyperlinks von einer Webseite zu weiteren URLs. Dabei werden alle bisher bekannten Adressen gespeichert und der Reihe nach besucht. Die neu gefundenen Hyperlinks werden zur Liste aller URLs hinzugefügt. Auf diese Weise können theoretisch alle erreichbaren Seiten des WWW gefunden werden. In der Praxis wird jedoch oft eine Auswahl getroffen und der Prozess wird irgendwann beendet und von vorne begonnen.

Webcrawler sind eine spezielle Art von Bots und werden auch als Spinnen bezeichnet, da sie sich wie diese in einem Netz fortbewegen.
Chat ist eine Kommunikationsplattform im Internet, über die sich mehrere Menschen nahezu in Echtzeit über die Tastatur unterhalten können.

Während man unter Chat früher das Benutzen eines IRC-Client (IRC: Internet Relay Chat) wie z.B. unter Windows mIRC meinte, der sich auf speziellen IRC-Servern zum Chatten einloggte, erfreuen sich heute mehr und mehr Webchats einer großen Beliebtheit. Dies sind Chat-Scripte, meist auf PHP, CGI oder Java-Basis, die das Chatten (Deutsch: Quasseln) mit einem Webbrowser erlauben.

Meist sind mehrere verschiedene Chat-Räume vorhanden, die nach unterschiedlichen Themen sortiert sind.
Corporate Design (CD) ist ein Teilbereich der Corporate Identity (CI) und beinhaltet das gesamte visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (z.B. Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen) als auch das Produktdesign.

Die Gestaltung aller Elemente des Corporate Design geschieht unter einheitlichen Gesichtspunkten, um bei jedem Kontakt einen Wiedererkennungseffekt zu erreichen.

Um eine möglichst effiziente Implementierung eines Corporate Designs gewährleisten zu können, werden die einzelnen visuellen Basiselemente sowie exemplarische Anwendungen in Form eines Corporate-Design-Handbuchs dokumentiert und den Nutzern (Mitarbeitern, Partnern, Druckereien, Werbeagenturen etc.) zur Verfügung gestellt.
Corporate Identity (CI) bezeichnet das Selbstverständnis und das Erscheinungsbild eines Unternehmens. Die Merkmale der Corporate Identity ergeben sich entweder aus der Geschichte, den Traditionen und damit der Organisationskultur eines Unternehmens oder werden geschaffen, um das Bild eines Unternehmens auf ein Unternehmensziel auszurichten.

Man unterscheidet dabei zwischen

dem Corporate Image (CIg), das Preis-, Produkt- und Werbestrategien umfasst,

dem Corporate Design (CD), also der audio-visuellen Erscheinung,

dem Corporate Communication (CC), also der Unternehmenskommunikation und

dem Corporate Behaviour (CB), den Verhaltensweisen der Mitarbeiter untereinander und nach außen.

In der Umgangssprache wird Corporate Identity häufig fälschlicherweise mit Corporate Design gleichgesetzt.
CMYK steht für Cyan (Türkis), Magenta (Fuchsinrot), Yellow (Gelb) und Key (Schlüsselfarbe) und ist ein subtraktives Farbmodell, welches bei Druckverfahren eine Rolle spielt. Es ist komplementär zum RGB-Farbmodell.

Der Wertebereich jeder einzelnen Farbe geht von 0% bis 100%, wobei 0% einer unbedruckten und 100% einer Volltonfläche entspricht. Durch Mischen der drei Grundfarben entsteht der Farbraum.

Die Schlüsselfarbe K zu sämtlichen Helligkeitsstufen, Schwarz, dient nicht der Farbgebung, sondern lediglich zum Abdunkeln von Farben. Der Begriff "Key" bzw. Black oder auch Kontrast (Schwarz) wird anstelle von "Black" verwendet, um Missverständnissen mit dem "B" vorzubeugen, das im Englischen für "Blue" steht. Die Druckfarbe Schwarz ist unter anderem nötig, weil der Zusammendruck der drei anderen Farben zwar theoretisch (subtraktives Farbmodell), aber nicht praktisch Schwarz ergibt, da die im Druck verwendeten Cyan-, Magenta- und Gelb-Farbstoffe keine perfekten Sekundärfarben sind. Ein anderer Grund für das zusätzliche Drucken mit Schwarz ist der Unbuntaufbau eines Bildes. Er wird bei der Separation des Bildes bestimmt und vermeidet, dass zu viele Farben übereinander gedruckt werden.
xxx (xx)
Der Begriff Dümmster Anzunehmender User (kurz DAU, angelehnt an die Abkürzung GAU) wird heutzutage von erfahrenen Computernutzern für Benutzer verwendet, die viele Fehler im Umgang mit Computern begehen, den Grund für diese aber bei anderen suchen. Die Abkürzung DAU hat sich dabei als Akronym eingebürgert.

Ein DAU sucht üblicherweise die Schuld für jede Art von Problemen bei anderen, etwa bei Händlern, beim Hersteller des Produktes oder bei dem Experten, von dem sich der DAU hat beraten lassen. Weiteres wichtiges Merkmal ist, dass ein DAU seinen Fehler nicht eingesteht und auch nicht dazulernen will.
Die DENIC (Deutsches Network Information Center) ist die zentrale Registrierungsstelle für Domains unterhalb der Toplevel-Domain DE. DE ist der Ländercode für Deutschland nach ISO 3166. Die DENIC eG ist eine eingetragene Genossenschaft mit 86 Mitarbeitern (Ende 2004) und wurde am 17. Dezember 1996 gegründet. Genossenschaftssitz ist Frankfurt. Die Mitglieder der DENIC eG sind Internetdienstanbieter, die ihren Kunden lokale Zugänge zum Internet zur Verfügung stellen.

Zu den Aufgaben der DENIC eG gehören:
- Betrieb des ersten Rootservers in Deutschland (K-Rootserver Kopie)
- Betrieb des Primary-Nameservers für die Toplevel-Domain DE
- Bundesweit zentrale Registrierung und Verwaltung von Domains unterhalb der Toplevel-Domain DE
- Administration des Internet in Zusammenarbeit mit internationalen Gremien (CENTR, ICANN, CORE)
- Bereitstellung verschiedener Datenbankdienste
- Bereitstellung verschiedener Informationen, insbesondere zu rechtlichen Fragen bei der Domainregistrierung und -verwaltung wie beispielsweise WhoIs
DHTML bedeutet Dynamic HTML und ist ein beim Webdesign verwendeter Begriff. Bezeichnet wird damit das Kombinieren von drei Techniken:

- HTML zum Verfassen von Dokumenten
- eine clientseitige Skriptsprache, vor allem JavaScript, die in das Dokument eingebunden wird
- eine Schnittstelle zur Änderung und Erweiterung des HTML-Dokuments, vor allem das Document Object Model, aber auch ältere Browser-spezifische sogenannte DHTML-Modelle.

Damit ist es möglich, Webseiten zu schreiben, deren Inhalte sich während der Darstellung im Browser „dynamisch“ ändern, insbesondere in Reaktion auf Benutzereingaben. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass ein Menü aufklappt, Texte hervorgehoben oder eingeblendet werden, Objekte sich bewegen oder ein Formular automatisch Berechnungen durchführt.

Durch diese Interaktivität ähneln DHTML-Webseiten Anwendungsprogrammen, die allerdings im Browser ausgeführt werden.
Bei einer digitalen Signatur bzw. elektronischen Signatur handelt es sich um elektronische Daten, die die Authentizität und Integrität von elektronischen Informationen, meist elektronische Dokumente, sicherstellen sollen. Darüber hinaus soll eine elektronische Signatur die Identität des Signierenden gewährleisten. Diese Merkmale sollen wiederum mit Hilfe der elektronischen Signatur verifizierbar (d.h. überprüfbar) sein. Mit diesen Eigenschaften soll die elektronische Signatur das elektronische Äquivalent zur eigenhändigen Unterschrift darstellen. Je nach angewendeter Signaturtechnologie, vorhandenem Einsatzszenario sowie der gegebenen Rechtslage werden diese angestrebten Eigenschaften der elektronischen Signatur erreicht.
DLL ist eine Abkürzung für Dynamic Link Library, Dynamische Verbindungsbibliothek.
Eine Bibliothek (englisch: library) oder Programmbibliothek bezeichnet in der Programmierung eine Sammlung von Programmfunktionalitäten für zusammengehörende Aufgaben.

Bibliotheken sind im Unterschied zu Programmen keine eigenständigen Einheiten, sondern Hilfsmodule, die Programmen zur Verfügung stehen.
DNS ist eine Abkürzung für Domain Name System, Dynamische Verbindungsbibliothek.

Das Domain Name System (DNS) ist einer der wichtigsten Dienste im Internet. Das DNS ist eine verteilte Datenbank, die den Namensraum im Internet verwaltet.

Hauptsächlich wird das DNS zur Umsetzung von Domainnamen in IP-Adressen (forward lookup) benutzt. Dies ist vergleichbar mit einem Telefonbuch, das die Namen der Teilnehmer in ihre Telefonnummer auflöst. Das DNS bietet somit eine Vereinfachung, weil Menschen sich Namen weitaus besser merken können als Zahlenkolonnen. So kann man sich den Domainnamen www.wikimedia.org sehr einfach merken, die dazugehörende IP-Adresse 207.142.131.236 dagegen nicht ganz so einfach.

Mit dem DNS ist auch eine umgekehrte Auflösung von IP-Adressen in Namen (reverse lookup) möglich.
Eine Domain (zum Wortursprung siehe Domäne) ist ein zusammenhängender Teilbereich des hierarchischen DNS-Namensraumes. Eine Domain umfasst ausgehend von ihrem Domainnamen immer die gesamte untergeordnete Baumstruktur. Jeder Name einer Domain im Internet besteht aus einer Folge von durch Punkten getrennten Namen.

Protokoll.domain.TopLevelDomain
Die Auflösung eines Scanners wird häufig in Bildpunkten pro Zoll (dpi: dots per inch) angegeben. Bei Bilddaten die aus einem Scan oder einer digitalen Kamera entstehen handelt es sich um Pixel pro Zoll (ppi': pixel per inch). Zu einem "digitalen" Pixel (z.B.in einem Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop) gehört immer ein Grauwert oder drei Grundfarbwerte. Der Unterschied zwischen Pixeln und Dots besteht darin, dass Pixel in Bilddateien nicht darstellbar-sichtbar sind sondern nur durch Zahlenwerte (Helligkeit, Farbe) definiert werden. Dots hingegen können sowohl in der Eingabeseite (Scanner) als auch auf der Ausgabeseite (Monitor, Drucker) über Ihre Größe definiert werden. Wobei der Dot bei einem Scanner unterschiedliche Helligkeiten analog erfasst und dann im A/D Wandler in digitale Werte (in Pixel) umwandelt. Bei vielen Druckverfahren hingegen kann ein Dot entweder schwarz oder weiß sein. Halbtöne können nur durch ein Halbtonverfahren simuliert werden.
Das Wort Design, zu Deutsch Gestaltung, bedeutet meistens Entwurf und Formgebung, im Regelfall auch unter dem Gesichtspunkt der Schönheit. Es ist ein Lehnwort aus dem Englischen, das wiederum aus dem Lateinischen abgeleitet ist (designare = (be)zeichnen) und in viele europäische Sprachen Eingang gefunden hat. Im Englischen und Französischen bedeutet design "Gestaltung" oder "Entwurf", während das italienische disegno "Zeichnung" bedeutet und zusätzlich die "Formgebung" betont, ähnlich dem spanischen diseño. Im Gegensatz zur deutschen Bedeutung des Design-Begriffes, die eher im formal/künstlerischem liegt, umfasst das englische Wort design auch den technisch-konstruktiven Bestandteil der "Gestaltung" von Dingen.

Im Deutschen wird Design mit zweierlei Bedeutungen versehen. Einerseits beschreibt es den Prozess des bewussten Gestaltens einer Sache. Andererseits dient es als Sammelbegriff für alle bewusst gestalteten Aspekte dieser Sache.
DOM steht für Document Object Model

Das Document Object Model (DOM) ist eine Programmierschnittstelle (API) für den Zugriff auf HTML- oder XML-Dokumente. Sie wird vom World Wide Web Consortium definiert.

Im Sinne der objektorientierten Programmierung besteht das DOM aus einem Satz von Klassen zusammen mit deren Methoden und Attributen. Es erlaubt Computerprogrammen dynamisch den Inhalt, die Struktur und das Layout eines Dokuments zu verändern.
Neben dem deutschen „herunterladen“ findet sich in der aktuellen Werbesprache häufig der Einsatz des englisch-deutschen Kunstwortes Download, downloaden, downgeloadet...

Herunterladen ist ein Begriff aus der elektronischen Datenverarbeitung. Beim runterladen werden Daten von einer Gegenstelle (z. B. Netzrechner, Internet) angefordert und zum Rechner übertragen. Herunterladen ist somit das Gegenstück zum Hochladen.
Direkt Marketing
Als E-Commerce bzw. Elektronischer Handel (auch Internetverkauf, Elektronischer Marktplatz, Virtueller Marktplatz, E-Commerce, E-Business) wird der virtuelle Einkaufsvorgang via Datenfernübertragung innerhalb der Distributionspolitik des Marketing bezeichnet. Hierbei wird über das Internet eine unmittelbare Handels- oder Dienstleistungsbeziehung zwischen Anbieter und Abnehmer abgewickelt. Im weiteren Sinne umfasst er jede Art von geschäftlicher Transaktion, bei der die Transaktionspartner im Rahmen von Leistungsanbahnung, -vereinbarung oder -erbringung elektronische Kommunikationstechniken einsetzen. Der in der Literatur hierfür häufig zu findende Begriff des Electronic Business wurde durch eine IBM-Werbekampagne in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts populär.
E-Mail (v. engl. electronic mail, „elektronische(r) Post/Brief“), kurzw. auch Mail, bezeichnet eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht. Eindeutschungen wie E-Brief oder E-Post treffen bislang auf wenig Akzeptanz. Unklar ist schließlich das zugeordnete grammatikalische Geschlecht. Während sich in Österreich und Deutschland vorwiegend die feminine Form durchgesetzt hat (die Mail), dominiert in der Schweiz das Neutrum (das Mail).

E-Mail wird – noch vor dem World Wide Web – als wichtigster und meist genutzter Dienst des Internets angesehen (Stand 2002 [1]). Über die Hälfte des weltweiten E-Mail-Aufkommens im Internet ist allerdings seit ca. 2002 auf Spam zurückzuführen.
Emoticon ist ein Kunstwort, das sich aus Emotion und Icon zusammensetzt. Bezeichnet wird damit eine Zeichenfolge (aus normalen Satzzeichen), die einen Smiley nachbildet, um in der schriftlichen elektronischen Kommunikation Stimmungs- und Gefühlszustände auszudrücken. Sie stammen aus der Zeit, in der über das Internet nur Texte verschickt werden konnten.
Encapsulated Postscript (EPS) ist eine Datei in der Seitenbeschreibungssprache PostScript, wobei besondere Anforderungen zu erfüllen sind. Das sind insbesondere solche, die das Einbinden der EPS-Datei in ein Dokument ermöglichen: nur eine Seite wird beschrieben und ein Kommentar gibt die Größe des Objektes an.

PostScript ist ein system- und programmübergreifendes Dateiformat zur Speicherung von Vektorgrafiken, gesetztem Text, Rastergrafiken mit Halbtönen und ganzen Seitenlayouts. Farbmodi sind RGB, Lab, CMYK, Duplex, indizierte Farben und Graustufen. Auch Schriften können in einer EPS Datei enthalten sein.

Eine EPS-Datei enthält Objekt-, Rastergrafik- und Separationsdaten und optional eine Voransicht in geringerer Auflösung zur schnellen Bildschirmdarstellung. EPS-Dateien können mit Ghostscript am Bildschirm angezeigt oder für das Drucken auf einem nicht postscriptfähigen Drucker konvertiert werden.

EPS ist eine Untermenge von PostScript. Es enthält zusätzlich einige Strukturkommentare, um EPS in andere Dateien zu integrieren und auf dem Bildschirm darzustellen. Im Gegensatz zu Postscript beschreibt EPS nur eine Seite.
Das Extranet ist eine Erweiterung des Intranets um eine Komponente, die zwei oder mehrere Intranets über eine allgemeine Internetanbindung verbindet. Dabei nutzt das Extranet die gleichen Techniken wie das Internet (u.a. TCP/IP, UDP). So ist ein Extranet vergleichbar mit einem VPN (Virtual Private Network).
Entities (Singular: Entity) sind definierte Kürzel. Vielleicht kennen Sie aus Textverarbeitungsprogrammen die Möglichkeit, Textbausteine zu definieren, die dann über ein Menü oder Tastaturkürzel sehr schnell in den aktuellen Text einfügbar sind. Genau diese Funktionalität ist eine der Aufgaben von Entities.

Entities in XML können jedoch mehrere Funktionen haben. So sind die Textbausteine, die Sie damit definieren können, einerseits in Anwendungsdateien verfügbar. Entities, die nur innerhalb von DTD-Definitionen eine Kürzel-Funktion haben, oder Entities, die den Bezug zu externen Datenquellen herstellen, und Enitities, die Umschreibungen für spezielle Zeichen realisieren.

Entities kommen auch in bekannten Auszeichnungssprachen wie HTML vor. Wenn Sie in HTML beispielsweise Zeichenfolgen wie ü notieren, dann wenden Sie Entities an, die für HTML definiert wurden. Um Entities in XML zu verstehen, müssen Sie sich jedoch von der eingeschränkten Funktionalität der HTML-Entities lösen.
Eye Tracking
Die Abkürzung FAQ bedeutet Frequently Asked Questions, zu Deutsch Häufig gestellte Fragen. Der Heise-Redakteur Andreas Stiller übertrug die Abkürzung ins Deutsche als "Fragen, Antworten, Quintessenzen". Eine andere Übertragung lautet Fragen-Antworten-Quelle.

Es handelt sich dabei um eine Zusammenstellung von oft gestellten Fragen und den dazugehörigen Antworten zu einem Thema. Bekannt geworden sind FAQs im IT-Bereich, insbesondere im Internet, wo viele Newsgroups des Usenet eine FAQ erstellt haben. So werden die Foren entlastet. Weil sich das Prinzip der FAQ-Listen sehr bewährt hat, gibt es diese in vielen Bereichen. Zu DOS-Zeiten wurden Programmen oft Textdateien namens faq.txt beigegeben.

Die FAQ-Listen auf dem neuesten Stand zu halten, bedeutet eine erhebliche Arbeit und wird von Webmastern oder sonstigen Experten und Interessierten durchgeführt.

Teilweise werden FAQ aber auch „vorbeugend“ angelegt, ohne dass ihnen entsprechend häufige Nachfragen vorausgegangen sind.
Als Farbsättigung (engl. saturation) (Amplitude) bezeichnet man in der Fotografie und in der Filmkunst den Grad der Buntheit eines Bildes.

In der analogen Aufnahmetechnik kann der Fotograf zum Zeitpunkt der Aufnahme nur begrenzt in die Farbsättigung eingreifen; Hilfsmittel sind hier der Skylight- und der Polfilter.

In der digitalen Aufnahmetechnik kann die Farbsättigung dagegen bereits zum Zeitpunkt der Aufnahme variiert werden. Eine farbneutrale Aufnahme erhält man nur im Rohdatenformat, während die Kameraelektronik sonst ausnahmslos eine Bildverarbeitung vornimmt.
Der Begriff Farbtiefe wird in der Computergrafik verwendet und ist eine der Eigenschaften von Rastergrafiken.

Wertebereich eines Farbkanals:
In dieser Bedeutung ist die Farbtiefe der Speicherplatz, der für die Kodierung der Werte eines Farbkanals eines Farbraums verwendet wird. Sie wird in Bit pro Farbkanal angegeben. Die Farbtiefe gibt also die „Feinheit“ der Abstufungen an, mit denen ein Farbkanal einer einzelnen Farbe angegeben wird, unabhängig davon, wie diese Farbe als Pixel gespeichert wird.
Am gebräuchlichsten ist der RGB-Farbraum mit 8 Bit pro Kanal, entsprechend (28)3 = 16.777.216 theoretisch möglichen Farben. Auch die meisten gängigen Computermonitore können nur 8 Bit pro Kanal darstellen.
Beispiel: PNG-Dateien können entweder 8 oder 16 Bit pro Kanal speichern.

Speichergröße eines Pixels
In dieser Bedeutung gibt die Farbtiefe den Speicherplatz an, der für die Kodierung eines Pixels verwendet wird. Sie wird in Bit pro Pixel (bpp, bits per pixel) oder einfach „Bit“ angegeben. Diese Bedeutung ist die gängigere, auch wenn der Begriff „Farbtiefe“ hier etwas irreführend ist.
Ein Favicon ist ein kleines, meist 16×16 oder 32×32 Pixel großes Bildchen mit der Dateiendung .ico, welches in der Adresszeile eines Browsers links von der URL angezeigt wird und meist dazu dient, die zugehörige Website auf wiedererkennbare Weise zu kennzeichnen. Es taucht auch in der Lesezeichenleiste (Favoriten) auf und beim Speichern einer Seite auf dem Desktop.

Der erste Browser, der Favicons unterstützte, war die Betaversion des Internet Explorers 5.0, welche offiziell 1999 veröffentlicht wurde. Der KDE Browser Konqueror war eineinhalb Jahre später der zweite Browser, der die Anzeige von Favicons unterstützte. Mittlerweile unterstützen alle gängigen Browser die Anzeige dieser kleinen Bildchen.
Eine Firewall (v. engl. firewall = „Brandwand“) ist ein System aus Software- und Hardwarekomponenten, das den Zugriff zwischen verschiedenen Rechnernetzen beschränkt, um ein Sicherheitskonzept umzusetzen.

Hardwarekomponenten einer Firewall sind Rechner mit Netzwerkschnittstellen wie Router oder Hosts; Softwarekomponenten sind beispielsweise Paketfilter oder Proxyserver. Ein häufiger Einsatzzweck einer Firewall besteht darin, den Datenverkehr zwischen einem zu schützenden lokalen Netzwerk (LAN) und dem Internet zu kontrollieren.
Macromedia Flash (kurz Flash) ist eine proprietäre integrierte Entwicklungsumgebung zur Erzeugung von Flash-„Filmen“ im SWF-Format, einem auf Vektorgrafiken basierenden Grafik- und Animationsformat der amerikanischen Firma Macromedia. Flash findet heutzutage auf vielen Webseiten Gebrauch, sei es als Banner oder in Form kompletter Flash-Seiten. Die Quelldateien (FLA-Dateien) werden zum Einsatz auf einem Webserver in SWF-Dateien kompiliert (übersetzt) und dabei auf Wunsch auch komprimiert.

Die FLA-Dateien werden nur von den Autoren während der Entwicklung verwendet und sind veränderbar. Die kompilierten SWF-Dateien sind für die Anzeige im Browser gedacht und können nicht mehr verändert werden. Mittlerweile können SWF-Dateien aber auch von anderen Programmen außer denen der Firma Macromedia erzeugt werden.
Ein Formular ist ein standardisiertes Erfassungsinstrument für Daten, das entweder in Papier- oder elektronischer Form (z.B. Web-Formular) vorliegt.

In der Regel geben Formulare kurze Textfelder (zum Beispiel "Name", "Vorname", "Adresse") und Einfach- (zum Beispiel "verheiratet: ja/nein") oder Mehrfachauswahlfelder vor.

Formulare vereinfachen die Erfassung von Massendaten und werden häufig von Behörden verwendet, um den Erfassungsvorgang zu externalisieren.
Ein Frame ist ein verschiebbarer Teilbereich einer HTML-Seite, in dem eine andere HTML-Seite dargestellt werden kann. Das einzelne Segment wird dabei als Frame (englisch für Zarge, Rahmen, Fach) bezeichnet, die Definition aller Frames als Frameset.

Der Einsatz von Frames ist umstritten. Die Diskussion wird seit langem geführt, ohne dass wirklich schlagende Pro- und Contra-Argumente genannt wurden.
Froogle ist der Name eines Produktsuchdienstes von Google.

Der Datenbestand von Froogle besteht zum einen aus automatisch durchsuchten Internetseiten, ähnlich dem Datenbestand von Google. Zum anderen können Händler ihre Produkte manuell eintragen. Die Benutzung von Froogle ist für Käufer und Verkäufer kostenlos; es finanziert sich durch Werbeeinblendungen, welche sich eindeutig von den eigentlichen Suchergebnissen unterscheiden lassen.

Froogle ist kein Internetshop, es bietet lediglich Such- und Vergleichsfunktionen, sowie Links zu den Produktseiten anderer Internetshops.

Froogle besteht seit ca. 2002 in den USA, seit kurzem in Großbritannien, und in der Betaphase nun auch in Deutschland.
FTP steht für File Transfer Protocol, ein Netzwerkprotokoll zur Dateiübertragung
Firefox bezeichnet einen quelloffenen Webbrowser. Ebenso wie Mozilla verwendet Firefox die so genannte Gecko Rendering Engine, ein programmübergreifendes Modul zur Darstellung von HTML-Seiten und die XML-basierte Beschreibungssprache XUL zur Gestaltung der grafischen Benutzeroberfläche.

Im Unterschied zu den Programmen, die mit der Mozilla-Installation zur Verfügung gestellt werden, ist Firefox ein reiner Browser ohne integriertes E-Mail-Programm, Adressbuch oder HTML-Editor.
Firefox bezeichnet einen quelloffenen Webbrowser. Ebenso wie Mozilla verwendet Firefox die so genannte Gecko Rendering Engine, ein programmübergreifendes Modul zur Darstellung von HTML-Seiten und die XML-basierte Beschreibungssprache XUL zur Gestaltung der grafischen Benutzeroberfläche.

Im Unterschied zu den Programmen, die mit der Mozilla-Installation zur Verfügung gestellt werden, ist Firefox ein reiner Browser ohne integriertes E-Mail-Programm, Adressbuch oder HTML-Editor.
Forum ist aus dem lateinischen und bedeutet „Marktplatz“, „Versammlungsort“; Plural: Foren oder Fora, aus dem Englischen abgeleitet auch Forums.

Ein Webforum ist ein Diskussionsforum auf einer Website.

Üblicherweise besitzt ein Webforum ein bestimmtes Thema und ist nochmals in Unterforen bzw. Unterthemen unterteilt. Im Gegensatz zum Chat erfolgt die Kommunikation nicht in Echtzeit, sondern asynchron. Es können Diskussionsbeiträge (Postings) hinterlassen werden, welche die Interessierten lesen und beantworten können. Mehrere Beiträge zum selben Thema werden wie im Usenet zusammenfassend als Faden (Thread) oder Thema (Topic) bezeichnet.

Nach ihrer Strukturierung der Beiträge lassen sich Foren in threaded-view und flat-style (bzw. linear-style) kategorisieren. Bei Threaded-View-Foren werden die Beziehungen zwischen den Beiträgen innerhalb eines Themas in Form eines Baums dargestellt. Es entsteht eine hierarchische Struktur, durch die man erkennt, welcher Beitrag als Antwort auf welchen anderen Beitrag erstellt wurde. Flat-Style-Foren zeigen alle Beiträge innerhalb eines Themas nach strikter chronologischer Reihenfolge ihres Erstellungsdatums an.
Zur Realisierung von Webforen wird so genannte Forensoftware eingesetzt. Sie stellt dabei den Benutzern und dem Administrator die Plattform. Die Software kann in verschiedenen Programmiersprachen wie PHP oder Perl geschrieben sein und verschiedene Datenbanken wie MySQL oder Oracle verwenden.

Heutige Forenskripte gehen über die bloße Bereitstellung der Diskussionsroutinen hinaus, indem Funktionen wie ein WYSIWYG-Editor, Kalender, Private Nachrichten, Dynamische Gruppensysteme, HTML-Templates, Wer-ist-Online-Liste, Ankündigungen und Umfragen angeboten werden.

Bekannte Forenprogramme sind derzeit das phpBB, Invision Power Board, Simple Machines Forum, vBulletin, WoltLab Burning Board und YaBB.
Ein Gateway (englisch gateway) erlaubt es Netzwerken, die auf völlig unterschiedlichen Protokollen basieren, miteinander zu kommunizieren.

Zu diesem Zweck nimmt ein Gateway eine (Protokollumsetzung) vor. Dem Gateway ist dabei alles erlaubt, was zur Konvertierung der Daten notwendig ist, auch das Weglassen von Informationen, wenn diese im Zielnetz nicht transportiert werden können.

Gateways werden im allgemeinen Sprachgebrauch oftmals mit Routern gleichgesetzt, obwohl Router nur auf der dritten Schicht (Vermittlungsschicht) des OSI-Referenzmodells arbeiten, ein Gateway dagegen auf allen Schichten (1-7) implementiert werden kann. In einigen Betriebssystemen wird die IP-Adresse des Routers, welche z.B. in Routingtabellen eingetragen wird, allerdings auch als Gateway bezeichnet.

Gateways arbeiten auch nicht mit sogenannten Tunneling Protokollen, bei denen ein Protokoll in ein anderes eingepackt, zum Zielnetz transportiert und dort wieder ausgepackt wird (NetBIOS über TCP/IP ist ein solches Tunneling-Protokoll). Sie setzen ein Protokoll real in ein anderes um, es besteht keine Notwendigkeit, dass im Zielnetz das Ausgangsprotokoll benutzt wird wie beim Tunnel.
gif steht für Graphics Interchange Format und ist ein Grafikformat mit guter verlustfreier Komprimierung für Bilder mit geringer Farbtiefe (bis zu 256 verschiedene Farben pro Einzelbild). Inzwischen gibt es ein neues Format namens Portable Network Graphics (PNG), welches technisch in allen Belangen besser ist als GIF, abgesehen von Animationen und einigen kaum verwendeten Eigenschaften.

GIF wurde 1987 von dem US-Onlinedienst CompuServe eingeführt. Es wurde vor allem wegen seiner effizienten Kompression LZW populär. Die entstandenen Bilddateien benötigten deutlich weniger Speicherplatz, als andere zu der Zeit übliche Grafikformate wie PCX oder MacPaint. Selbst große Bilder konnten so in vernünftiger Zeit übertragen werden, auch mit langsamen Modems. Zudem ermöglichte die offene Lizenzpolitik von CompuServe jedem Programmierer, das GIF-Format für eigene Anwendungen kostenlos zu implementieren, sofern dieser einen Hinweis auf das Urheberrecht des Online-Dienstes anbrachte.
GUI steht für Graphical User Interface, also der Grafische Benutzeroberfläche.
GUI ist die grafische Schnittstelle auf Computern, die eine Interaktion mit dem Benutzer verlangen, also derjenige Teil einer Software, den der Benutzer unmittelbar (vor sich auf dem Monitor bzw. der Anzeige) sieht.
Google ist die Internet-Suchmaschine der Firma Google Inc. mit Sitz in Mountain View (Santa Clara County, Kalifornien) (USA). Die Firma wurde am 7. September 1998 von Larry Page und Sergey Brin gegründet. Am gleichen Tag wurde eine erste Testversion des Programms auf den Markt gebracht. Im September 1999 ging die Suchmaschine offiziell ans Netz.
Googlebot ist Googles Spider, der Seiten in den Index der Suchmaschine Google aufnimmt. Wie oft der Googlebot eine Seite besucht hängt unter anderem davon ab, wie viele externe Links zu der Seite zeigen und wie hoch ihr Pagerank ist. Der Googlebot beachtet die Robots.txt Datei und die Robots Anweisungen in den Metatags. Googlebot identifiziert sich, je nach Aufgabe, mit den folgenden drei User Agents:

Googlebot/2.1 (+http://www.google.com/bot.html)

Mozilla/5.0 (compatible; Googlebot/2.1; +http://www.google.com/bot.html)

Googlebot-Image/1.0
Die Google-Toolbar ist ein von Google kostenlos zur Verfügung gestelltes Instrument, das sich von Internetbenutzern mit Mozilla Firefox oder dem Microsoft Internet Explorer ab Version 5.0 nutzen lässt. Die Google-Toolbar war die erste Toolbar einer Suchmaschine, mittlerweile bieten viele Suchmaschinen eine an. Sie war auch eine der ersten Möglichkeiten, störende Werbefenster zu blockieren sowie Suchanfragen in den Ergebnissen farblich hervorzuheben und findet daher vielfach Anwendung. Als Erweiterung des Browsers Internet Explorer von Microsoft bot die Toolbar zum Zeitpunkt der erstmaligen Veröffentlichung Möglichkeiten, die viele Benutzer ansprachen. Heute bieten neben Suchmaschinen auch Homepages (z. B. eBay oder Wikipedia) eigene Toolbars an.
Gopher (engl. Erdhörnchen) ist ein Informationsdienst, der über das Internet mit Hilfe eines Gopher-Clients oder eines Webbrowsers abgerufen werden kann. Für die Wahl des Namens gibt es zwei Theorien: gopher (Beutelratte), das Maskottchen des Bundesstaates und der Universität von Minnesota, oder „Go for it“.

Gopher ähnelt dem frühen World Wide Web (WWW) und wurde 1991 an der Universität von Minnesota entwickelt, entstand also früher als das WWW. Die Standard-Portnummer ist 70.

Die Überlegung, die zu Gopher führte, war die umständliche Handhabung des File-Transfer-Protokolls FTP, bei dem man sich einloggen und über Konsolenbefehle in Verzeichnisse wechseln musste, um die gewünschte Datei zu finden und herunterladen zu können. Zudem wollte man ein einfach zu administrierendes Informationssystem schaffen, das wenig Ressourcen benötigt.

Mitte der 90er Jahre hatte nahezu jede Organisation, die über einen Internetzugang verfügte, wie zum Beispiel Universitäten, aber auch Regierungen, einen Gopherserver und stellte der Allgemeinheit Informationen aus allen Bereichen zur Verfügung.

Mit dem Aufschwung des WWW jedoch ging die Zeit des sogenannten Gopherspace zu Ende.
Hacker bezeichnet eine Person, die mit erheblichem Sachverstand mit Computern umgeht, üblicherweise einen Programmierer oder Netzwerkfachmann. Historisch waren Hacker allerdings nicht einfach nur Computerspezialisten, sondern Menschen, die einzig und allein am Ausreizen neuer Möglichkeiten der digitalen Technologie und ihrer Maschinen, häufig entgegen ihrem ursprünglichen Anwendungszweck, interessiert waren.

Heute wird der Begriff Hacker oft verwechselt mit jemandem, der Computer nur zu illegalen Zwecken einsetzt, zum Beispiel in fremde Rechner und Netzwerke eindringt, nur um dort Schaden anzurichten, Kopierschutzmechanismen umgeht, oder fremde Daten beschädigt (Cracker). Solche Hacker gab es vereinzelt tatsächlich, jedoch handelt es sich vor allem um ein Medienphänomen: In den 80ern kam eine große Anzahl an Filmen heraus, in denen Hacker vorkamen, die in dieser Weise dargestellt wurden. Auch die Namensgebung von Hackergruppen und ihr konspiratives Verhalten trugen jedoch zu diesem Image bei.

Deutschlands berühmteste Hacker sind im Chaos Computer Club (CCC) zusammengeschlossen.
Als Heuristik (abgeleitet von [alt]griechisch e???s??, heurísko, zu deutsch ich finde) bezeichnet man eine Strategie, die das Streben nach Erkenntnis und das Finden von Wegen zum Ziel planvoll gestaltet.

Lehre zur methodischen Gewinnung neuer Erkenntnisse mit Hilfe der Erfahrung. Sie beruht in der Künstlichen Intelligenz meist auf Faustregeln bzw. Algorithmen.

Für Optimierungsprobleme, deren optimale Lösung nur sehr aufwendig zu berechnen ist, liefern Heuristiken der Informatik relativ gute Lösungen mit weniger Rechenaufwand. Sie können nur eingeschränkte Aussagen darüber machen, wie gut die gefundene Lösung tatsächlich ist. Dabei wird also ein trade-off eingegangen zwischen Rechenaufwand und Güte der gefundenen Lösung.

Für Suchprobleme kann etwa die Reihenfolge, in welcher der Suchraum bzw. Suchbaum durchquert wird, heuristisch gesteuert werden. Dies geschieht durch eine geschickt gewählte Bewertungsfunktion, welche die Entfernung der zur Auswahl stehenden Wege zum Ziel schätzt: "Nimm den Weg, der den Abstand zum Ziel am meisten verkürzt". Passende Heuristiken sind in der Regel das Herz "intelligenter" Suchverfahren.
Im Hexadezimalsystem (griech. hexa = sechs, lat. decem = zehn, auch Sedezimalsystem von lat. sedecim = sechzehn) werden Zahlen in einem Stellenwertsystem mit der Basis 16 (also einem 16er-System) dargestellt. Es erlaubt eine wesentlich knappere und somit übersichtlichere Notierung als das früher in der Datenverarbeitung überwiegend benutzte Oktalsystem.

Es sind:
0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E und F

Im WWW wird es für die Darstellung von Farben verwendet. Gelb beispielsweise entspricht FFFF00.
Ein Hoax (englisch für Jux, Scherz, Schabernack; auch Schwindel) bezeichnet im Deutschen eine Falschmeldung, die sich per E-Mail oder Instant Messenger verbreitet, von vielen für wahr gehalten und daher an viele Freunde weitergeleitet wird. Das Wort kommt wahrscheinlich aus der Verkürzung von 'Hokus' aus 'Hokuspokus'. Ein Hoax kann auch als moderne Form der Zeitungsente oder als Urban legend betrachtet werden.

Ältestes Beispiel ist der sogenannte Good-Time-Virus, eine angebliche E-Mail, die beim Öffnen die Festplatte löscht. Die Warnung vor diesem „Virus“ verbreitete sich 1994 millionenfach über E-Mail und wurde auch von vielen Zeitungen und Fachinstitutionen veröffentlicht. Die damals vermeintliche Gefahr durch Viren, die sich per E-Mail verbreiten, wurde allerdings erst Jahre später Wirklichkeit, beispielsweise durch Loveletter.

Bekannte Beispiele sind auch die angebliche Möglichkeit, Teile der Rundfunkgebühren von der GEZ zurückerstatten zu lassen, sowie die Bonsai-Katzen.
Header (von engl. head = Kopf) ist ein englisches Wort mit der Bedeutung Kopf, Einleitung, Vorspann.

In der Informationstechnik werden Metadaten am Anfang einer Datei oder eines Datenblocks als Header bezeichnet. Diese können verwendet werden, um das Dateiformat zu beschreiben oder weitere Angaben beispielsweise zum Ursprung der Daten zu machen.
Als Hyperlink (auch kurz Link; aus dem Englischen für „Verknüpfung“, „Verbindung“, „Verweis“) bezeichnet man einen Verweis auf ein anderes Dokument in einem Hypertext, der durch das Hypertextsystem automatisch verfolgt werden kann.

Das Konzept von Hyperlinks entspricht funktional dem Querverweis oder der Fußnote aus der konventionellen Literatur, bei der das Ziel des Verweises allerdings in der Regel manuell aufgesucht werden muss.

Hyperlinks sind ein charakteristisches Merkmal des World Wide Web; sie sind das „Salz in der WWW-Suppe“ (Münz/Nefzger) und verbinden einzelne Webseiten und andere im Internet verfügbare Dokumente. Die technischen Grundlagen von Hyperlinks im Web sind ein Protokoll (HTTP) und eine standardisierte Seitenbeschreibungssprache (HTML).

Ziel eines Links kann eine bereits vorhandene Datei (Webseite, Bild, Audiodatei, Videodatei etc.) oder ein dynamisch erstelltes Dokument sein. Ein Link enthält die Adresse des Ziels, in der Regel als URL. Meistens definiert ein Link zusätzlich, wie er für den Benutzer dargestellt werden soll.
Die Hypertext Markup Language (HTML) ist ein Dokumentenformat zur Auszeichnung von Hypertext im World Wide Web und wurde 1989 von Tim Berners-Lee am CERN in Genf festgelegt. Sie basiert dabei auf der Metasprache SGML, die zur Definition von Auszeichnungssprachen verwendet wird. HTML ist also eine Auszeichnungssprache zur Beschreibung von Informationen in Hypertexten. HTML wird vom World Wide Web Consortium (W3C) weiterentwickelt.
Der HKS-Farbfächer beinhaltet 120 so genannte Volltonfarben, insgesamt 3250 Farbtöne für Kunstdruck- und Naturpapiere, deren Sinn die vorhersagbare Wiederholbarkeit und Kommunikation bestimmter Farbnuancen in der grafischen Industrie ist. HKS ist dabei die Abkürzung für und ein Warenzeichen bzw. eine Marke der Druck- bzw. Künstlerfarbenhersteller Hostmann-Steinberg Druckfarben, K + E Druckfarben und H. Schmincke & Co.

Eine HKS-Farbe kann z.B. im Offsetdruck durch Verwendung einer – industriell vorgemischten oder vom Drucker angemischten – Sonderfarbe wiedergegeben oder (annähernd) durch vorgegebene Mischungsverhältnisse der Druckfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz erzielt werden.

Es gibt verschiedene HKS-Farbfächer, die der unterschiedlichen Farbwiedergabe in Abhängigkeit vom bedruckten Papier gerecht werden:

HKS E (Endlospapier)
HKS K (Kunstdruckpapier)
HKS N (Naturpapier)
HKS Z (Zeitungspapier)
Das HSB-Farbodell: Bei diesem Farbmodell gibt es drei definierende Zahlenwerte. H steht für Hue (Farbton), S für Saturation (Sättigung), und B für Brightness (Helligkeit). Farbtöne können Werte zwischen 0 und 359 annehmen, Sättigung und Helligkeit Werte zwischen 0 und 100%. Auf diese Weise lassen sich ca. 23,6 Mio. Farben definieren.
Internet Information Server (auch Internet Information Services ) (IIS) ist die Bezeichnung für bestimmte Funktionen zur Veröffentlichung von Dokumenten und Dateien im Internet und Intranet, die von Microsoft Windows Servern zur Verfügung gestellt werden.

Die Internet-Funktionen sind Webserver-, FTP-, SMTP-, POP3-, WebDAV- und Index-Dienste.

Die Server-Plattformen, die IIS-Dienste zur Verfügung stellen, sind Windows NT Server, Windows 2000 Server und Microsoft Windows Server 2003 sowie Windows 2000 Professional Server und Windows XP Professional Server (mit Einschränkungen in Bezug auf die Anzahl gleichzeitiger Verbindungen).

Der IIS kann Active Server Pages oder .NET-Applikationen (ASP.NET) ausführen und auf PHP basierende Websites betreiben.
i-mode ist ein dem Internet ähnlicher mobiler Dienst für Handys.

Er bietet farbige Texte und Grafiken. Zur Nutzung des vollen Funktionsumfanges und aller Darstellungsmöglichkeiten werden spezielle i-mode Handsets, das sind i-mode-fähige Mobiltelefone, benötigt. i-mode wurde von NTT Docomo in Japan entwickelt, startete am 22. Februar 1999 und hat dort über 44 Millionen Nutzer (Stand: Juli 2005), die auf mehr als 92.000 i-mode-Internetseiten zugreifen können. Damit ist i-mode der erfolgreichste mobile Datendienst der Welt.

Den i-mode Dienst gibt es in Japan, in Australien (Telstra) und Taiwan (Far EasTone), sowie in Europa in
den Niederlanden (KPN),
Frankreich (Bouygues Telecom),
Belgien (BASE),
Spanien (Telefonica Moviles),
Italien (WIND),
Griechenland (Cosmote)
Deutschland (E-Plus)
Israel (Cellcom)

In Deutschland wurde i-mode zur CeBit 2002 von E-Plus eingeführt.
Als Interlace bzw. Interlacing bezeichnet man ein Speicherverfahren für Grafiken, bei dem das Bild in mehreren Schichten abgespeichert wird. Dies ermöglicht den schnellen Aufbau eines Übersichtsbildes, wenn die Grafik von einem langsamen Medium geladen wird. Die Darstellung wird dann während des Ladevorgangs immer feiner.

Interlacing unterstützen GIF, PNG, Kodak_Photo_CD und JPEG.
Das Internet (Abkürzung für engl. Interconnected Networks, oder lat. inter, zwischen – also das (Über-)Netzwerk) ist ein weltweites Netzwerk voneinander unabhängiger Netzwerke. Es dient der Kommunikation und dem Austausch von Informationen. Jeder Rechner eines Netzwerkes kann dabei prinzipiell mit jedem anderen Rechner kommunizieren. Die Kommunikation der einzelnen Rechner erfolgt über definierte Protokolle zum Datenaustausch.

Umgangssprachlich wird „Internet“ häufig als Synonym für das World Wide Web verwendet, das jedoch nur einer von vielen Diensten des Internets ist.
Mit Internetpräsenz (auch Internetangebot) wird die Gesamtheit der Funktionalitäten verstanden, die von einem Anbieter im Internet in einer als zusammenhängend empfundenen Weise zu Verfügung gestellt werden. Hierzu kann die Webpräsenz (Website), Kontaktmöglichkeiten über E-Mail oder ein Bereich zum Herunterladen über FTP gehören.

Die Begriffe Internetpräsenz und Webpräsenz sind somit keineswegs synonym zu gebrauchen.
Ein Intranet ist ein Rechnernetzwerk, das auf den gleichen Techniken wie das Internet (TCP/IP, HTTP) basiert, jedoch nur von einer festgelegten Gruppe von Mitgliedern einer Organisation genutzt werden kann.

Für die IT-Infrastruktur bedeutet das den Einsatz von TCP/IP als Netzwerkprotokoll, der Internet-Dienste als Anwendungsbasis und von Webbrowsern als universelle Benutzeroberfläche.

Der Zugriff auf ein Intranet muss nicht räumlich begrenzt sein. Bei Unternehmen mit Standorten in verschiedenen Ländern können deshalb alle Mitarbeiter auf dasselbe Intranet zugreifen.
IP-Adressen erlauben eine logische Adressierung von Geräten (Hosts) in IP-Netzwerken wie beispielsweise dem Internet. Ein Host besitzt dabei mindestens eine eindeutige IP-Adresse. Eine IP-Adresse der IP-Version 4 erscheint normalerweise als Folge von vier Zahlen zwischen 0 und 255, die jeweils durch einen Punkt getrennt werden, zum Beispiel 192.168.0.34 oder 127.0.0.1.

IP-Adressen (Internet Protokoll Adressen) werden in jedem IP-Paket in die Quell- und Zieladressfelder eingetragen (Headerformat siehe IPv4). Jedes IP-Paket enthält damit sowohl die Adresse des Senders als auch die des Empfängers.
Ein Internetdienstanbieter (englisch Internet Service Provider (ISP); im deutschsprachigen Raum auch oft nur Provider genannt) bietet in der Regel gegen Entgelt verschiedene technische Leistungen an, die für die Nutzung oder den Betrieb von Internet-Diensten erforderlich sind.

Die Leistungen werden grob in zwei Bereiche unterteilt: Hosting und Zugang. Nur wenige ISPs decken beide Bereiche komplett ab. Die meisten, insbesondere kleinere Internetdienstanbieter, beschränken sich sogar auf sehr kleine Teilbereiche. Größere Provider bieten hingegen sogar einzelne Produkte an, die Leistungen aus beiden Bereichen umfassen.
ICANN, die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers ist eine privatrechtliche non-profit-Organisation ("ohne Gewinnerzielungsabsicht") US-amerikanischen Rechts mit Sitz in der kalifornischen Küstenkleinstadt Marina del Rey (4676 Admiralty Way, Suite 330, Marina del Rey, CA 90212).

ICANN entscheidet über die Grundlagen der Verwaltung von Namen und Adressen im Internet und beschließt technische und Verfahrensstandards. Auf diese Weise koordiniert ICANN technische Aspekte des Internet, ohne jedoch verbindliches Recht zu setzen. Eine gewisse formale Legitimation bezieht ICANN aus einem dahin gehenden Vertrag mit dem US-amerikanischen Wirtschaftsministerium (Dep. of Commerce).

Die ICANN wurde im Oktober 1998 von einem Zusammenschluss verschiedener Interessenverbände (Wirtschaft, Technik, Wissenschaft und Nutzer) gegründet. Die ICANN hat die Verantwortung für eine Reihe technischer Vorgaben, die zuvor von der IANA und verschiedenen anderen Gruppen getragen wurden, auf sich konzentriert.
Icon bezeichnet ein grafisches Symbol

Der Ausdruck Icon (deutsch: Ikone, von griechisch: eikon Bild) bezeichnet im Computerbereich ein Piktogramm, welches eine Datei auf der Festplatte oder einen Link repräsentiert.
ISO steht für International Organization for Standardization, internationale Vereinigung der Standardisierungsgremien

Die Internationale Organisation für Normung ist die internationale Vereinigung von Standardisierungsgremien aus 151 Ländern. Die ISO erarbeitet internationale Normen (engl. standards) in allen technischen Bereichen mit Ausnahme der Elektrik und der Elektronik, für die die IEC zuständig ist.
Java ist eine objektorientierte Programmiersprache und als solche ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Sun Microsystems. Java-Programme benötigen zur Ausführung eine spezielle Umgebung, die Java-Laufzeitumgebung oder Java-Plattform genannt wird und als wichtigsten Bestandteil die Java Virtual Machine enthält. Der Vorteil ist, dass nur diese Umgebung an verschiedene Computer und Betriebssysteme angepasst werden muss. Sobald dies geschehen ist, laufen auf der Plattform alle Java-Programme, sofern sie sich nicht auf Spezifika der darunterliegenden Plattform stützen, ohne weitere Anpassungen. Die Programmiersprache Java ist eine Komponente der Java-Technologie.
JavaScript ist kein direkter Bestandteil von HTML, sondern eine eigene Scriptsprache. Diese Sprache wurde jedoch eigens zu dem Zweck geschaffen, HTML-Autoren ein Werkzeug in die Hand zu geben, mit dessen Hilfe sich Web-Seiten bereichern lassen.

JavaScripts werden wahlweise direkt in der HTML-Datei oder in separaten Dateien notiert. Sie werden zur Laufzeit vom Web-Browser interpretiert. Dazu besitzen moderne Web-Browser entsprechende Interpreter-Software.
Joint Photographic Experts Group (JPEG) ist ein 1986 gegründetes Gremium der International Telecommunication Union ITU. Dieses Gremium entwickelte ein im September 1992 standardisiertes Verfahren zur sowohl verlustbehafteten wie verlustfreien Kompression von digitalen (natürlichen) Bildern, das nach dem Gremium benannt wurde. JPEG (kurz JPG) ist das im Web am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos.
KDE (K Desktop Environment, ursprünglich Kool Desktop Environment, heute hat das K keine bestimmte Bedeutung mehr) ist ein frei verfügbarer Desktop, das heißt eine grafische Benutzeroberfläche mit vielen Zusatzprogrammen für den täglichen Gebrauch. Er ist vorrangig für Computer gemacht, auf denen ein Unix-Betriebssystem läuft, wie z. B. GNU/Linux, BSD oder Solaris. Über Cygwin kann KDE auch unter Windows betrieben werden. Für KDE 4 ist ein nativer Windows-Port geplant.
Keyword bedeutet "Schlüsselwort" oder "Stichwort". Im Web werden sie im Zusammenhang mit Suchmaschinen verwendet.

Der bei einer Suchanfrage von Benutzer eingegebene Begriff ist das "Keyword". Die Suchmaschine vergleicht diese Anfrage mit ihrem Datenbestand und gibt Seiten als Treffer aus, in denen das Keyword vorkommt.

Ein Keyword kann überall im Text einer Webseite vorkommen. Zusätzlich lassen sich über die so genannten Metatags zusätzliche Keywords definieren. Sie stehen in der Regel in einem Zusammenhang zum Seiteninhalt. Diese werden jedoch nicht von allen Suchmaschinen beachtet.
Als Keyword Advertising bezeichnet man stichwortbezogene Werbung. Diese Werbeform wird meist von Suchmaschinen angeboten, nachdem eine Suche gestartet wurde. Das bekannteste Produkt für Keyword Advertising sind Google AdWords.
Konnektivitäts-Koordination (kurz KK) bezeichnet einen Vorgang, der eine Domäne (für deutsche Domänen in der Regel mit der Top Level Domain ".de" versehen) von einem Eigner oder Provider zu einem anderen überträgt. Dazu bedarf es einer Meldung - die normalerweise der Provider durchführt - bei der für jedes Land dafür zuständigen Verwaltungsstelle, den NICs (Network Information Center), beziehungsweise für Deutschland der DENIC.

Ein Sonderfall stellt ein KK bei "kostenfreien" Domänen dar, die manche Anbieter zur Verfügung stellen. In diesem Fall gehört die Domäne meistens dem Anbieter, auch wenn beim NIC der Kunde des Anbieters als der materiell an der Domäne Berechtigte aufgeführt wird.
Die Abkürzung LAN steht für eine Art eines Netzwerks aus der Computertechnik. Unter einem Local Area Network (LAN) versteht man ein Computernetz innerhalb eines räumlich begrenzten Bereiches in der Größe von maximal etwa 1 km².
Localhost steht im Computerbereich für das momentan genutzte System oder dessen IP-Adresse.

Üblicherweise ist das eigene System (der local host) unter der IP-Adresse 127.0.0.1 für TCP/IP-Applikationen auf die selbe Weise erreichbar, wie ein fernes System (ein remote host) unter einer gewöhnliche Adresse. Das ermöglicht es unter anderem, Serverapplikationen mit einem Client auf dem selben Rechner zu betreiben. Verwendung findet das vor allem zum Testen von Web-Servern oder zum Betreiben von Spiele-Servern. Dabei kann man http://127.0.0.1/ oder http://localhost/ als URL benutzen.
Eine Logdatei (engl. log file) beinhaltet das automatisch erstellte Protokoll aller oder bestimmter Aktionen von einem oder mehreren Nutzern an einem Rechner, ohne dass diese davon etwas mitbekommen oder ihre Arbeit beeinflusst wird.

Wesentlich ist das System-Logbuch (unter Linux meist in /var/log/messages, aber auch Windows NT und Nachfolger schreiben entsprechende Einträge in ein oder mehrere Ereignisprotokolle). Darin werden u. a. die Anmeldungen am System protokolliert, aber auch weitere wichtige Informationen abgelegt. Praktisch alle Hintergrundprogramme (so auch das Betriebssystem selbst - der Kernel) z. B. der E-Mail-Server, der Proxyserver u. a. m. schreiben in eine Logdatei (sie haben ja keine Konsole, auf der die Informationen ausgegeben werden können).

Logdateien werden auch bei Webservern erstellt, können aber auch außerhalb des Internets bei Untersuchungen der Benutzerfreundlichkeit von Programmen oder allgemeinem Nutzerverhalten in einem System genutzt werden.
Bei der Logdateianalyse wird die Logdatei eines Zeitraumes nach bestimmten Kriterien untersucht.

Je nach Art und Umfang der Aufzeichnung der Logdatei kann man daraus verschiedene Schlüsse ziehen. Die interpretierten Statistiken ermöglichen es, den Aufbau und die Struktur der Internetseite zu optimieren. Sie sind Grundlage für Benutzerfreundlichkeitsanalysen oder liefern Aussagen über den Erfolg einer Marketingaktion. Auch für die Suchmaschinenoptimierung können hilfreiche Schlüsse aus den Logfiles gezogen werden.
Logo
Eine Marke - auch unter dem Begriff Warenzeichen bekannt - ist rechtlich ein besonderes Zeichen, das dazu dient, bestimmte Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von gleichartigen Waren und Dienstleistungen anderer Unternehmen zu unterscheiden. Häufig werden Warenzeichen mit einem ® (in Deutschland verwendet) auf eine eingetragene oder ™ (trademark - vor allem von US-Firmen gebraucht) als Hinweis auf den Schutz als nicht-eingetragene Marke gekennzeichnet.

Markenschutz kann durch Eintragung in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes (Markenregister) erreicht werden (Eintragungsmarke, § 4 Nr. 1 MarkenG). Marken können aber auch durch Verkehrsgeltung (§ 4 Nr. 2 MarkenG) geschützt sein, soweit das Zeichen innerhalb beteiligter Verkehrskreise als Marke Verkehrsgeltung erworben hat. Dies ist dann der Fall, wenn ein erheblicher Teil der Abnehmer der von der Marke beanspruchten Waren und Dienstleistungen diese Marke einem Unternehmen zuordnen.

Markenrechte sind ähnlich wie Patente und Urheberrechte geistiges Eigentum (auch bekannt als immaterielle Monopolrechte).
Marketing (von engl. marketing: Vermarktung, Öffentlichkeitsarbeit oder Vertriebwesen) bietet einer Organisation einen systematischen Ansatz, mit dem Entscheidungen markt- und kundenorientiert getroffen werden können. Marketing (auch: Unternehmensführung aus der Sicht des Kunden) ist eine Funktion der Betriebswirtschaft. Umgangssprachlich wird Marketing eingeschränkt auf werbliche oder verkäuferische Tätigkeiten.
Es existieren verschiedene Metadaten-Schemata, teils von Institutionen oder Gremien erarbeitet (z. B. Dublin Core), teils aber auch wild gewachsene Arten wie Einträge der Erzeuger-Software (z. B. Hersteller und Version). Die wenigsten dieser Metainformationen werden von User-Agents (z. B. Browsern oder Suchrobotern) interpretiert, sodass sie dem Leser einer Webseite für gewöhnlich verborgen bleiben.

Meta-Tags sollen vor allem die Durchsuchbarkeit des World Wide Webs bzw. einer einzelnen Webpräsenz verbessern. Beispielsweise Suchroboter der Suchmaschinen können Meta-Tags auswerten. Außerdem lassen sich mithilfe von Meta-Tags spezielle Anweisungen zur Steuerung der Suchroboter notieren. Einst galten Meta-Tags als Geheimwaffe, um bei einer Suchmaschine möglichst weit oben gelistet zu werden (siehe Ranking). Meta-Tags wurden daher lange missbraucht, um irreführende Metainformationen anzugeben. Mittlerweile legen die Suchmaschinen wieder mehr Wert auf den eigentlichen Textinhalt einer Webseite, den auch der Leser im Browser wahrnimmt.

Die Meta-Tags stehen im Kopf-Bereich eines HTML-Dokuments, also im head-Element.
Multipurpose Internet Mail Extensions oder auch Multimedia Internet Message Extensions, kurz MIME, ist ein Kodierstandard, der die Struktur und den Aufbau von E-Mails und anderer Internetnachrichten festlegt. Ferner findet MIME Anwendung bei der Deklaration von Inhalten in verschiedenen Internetprotokollen, so zum Beispiel in HTTP.

MIME ermöglicht es, zwischen Sender und Empfänger Informationen über den Typ der übermittelten Daten auszutauschen (Content-Type) und gleichzeitig eine für den verwendeten Übertragungsweg sichere Kodierung (Content-Transfer-Encoding) festzulegen. Siehe auch: Zeichenkodierung

Es sind mehrere Kodierungsmethoden spezifiziert, die die Übertragung von Nicht-ASCII-Zeichen in Texten sowie von Nicht-Text-Dokumenten wie Bildern, Sprache und Video in textbasierten Übertragungssystemen wie E-Mail oder Usenet ermöglichen. Die Nicht-Text-Elemente werden beim Versender kodiert und beim Empfänger wieder dekodiert. Die Kodierung von Nicht-ASCII-Zeichen erfolgt häufig mittels quoted-printable-Kodierung, Binärdaten hingegen werden üblicherweise base64-kodiert.
Abkürzung für das Englische Wort Miscellaneous. Es bedeutet so viel wie "Verschiedenes", "Dies und Das" oder "Vermischtes".

Deshalb taucht es als "Misc" oder "Misc." auf vielen Internationalen Seiten auf. Oft als Kennzeichung von Rubriken. Auch in Newsgroups in der Ausdruck häufig anzutreffen.
MP3 leitet sich ab von MPEG 1 Audio Layer 3. Mit einem Größenverhältnis von 1:10 im Vergleich zu einer Wave-Datei bietet das MP3-Format die Möglichkeit Musikdateien in einem benutzerfreundlichen, kompakten Format ins Internet zu stellen oder platzsparend um die 150 Titel auf einer CD-R unterzubringen.

Entwickelt wurde dieses Dateiformat von der Fraunhofer Gesellschaft in Deutschland. Trotz der hohen Komprimierung steht die Qualität die einer CD kaum nach. Aber Vorsicht ist geboten, denn die Rechte der einzelnen Songs liegen bei den Bands oder Labels. Das kostenlose Verbreiten von Musikstücken ist oft untersagt.

Zum Abspielen dieser Stücke benötigt es spezielle Wiedergabeprogramme wie etwa Winamp, das kostenlos heruntergeladen werden kann.
Mozilla (auch Mozilla Suite oder Mozilla Application Suite; Codename SeaMonkey) ist eine aus Webbrowser, E-Mail-Programm und weiteren Werkzeugen bestehende freie Programmsammlung, die von einer Entwicklergruppe um mozilla.org unter der Mozilla Public License, der GNU General Public License (GPL) sowie der GNU Lesser General Public License (LGPL) entwickelt wird. Mozilla basiert auf dem 1998 von der Netscape Corp. freigegebenen
Marktanalyse
Navigation ist die "Steuermannskunst" zu Meer (Nautik), zu Land und in der Luft. Allgemeiner bezeichnet sie das sich Zurechtfinden in einem geografischen Raum, um einen bestimmten Ort zu erreichen.

"Lost in Hyperspace"

Im Internet bedeutet Navigation das digitale Steuern durch die verzweigten Wege und Themen, analog wie mit dem Auto in einer unbekannten Stadt.
Die Netiquette (auch: Netikette, aus engl. net, Netz, und etiquette, Etikette) ist ein wichtiger Bestandteil der Netzkultur. Sie beschrieb ursprünglich Verhaltensempfehlungen im Usenet. Der Begriff wird aber mittlerweile allgemein für Verhaltensregeln in Datennetzen wie dem Internet verwendet. Obwohl sie von vielen Netzteilnehmern als sinnvoll anerkannt wird, hat sie keinerlei rechtliche Relevanz.
Newsgroups sind virtuelle Diskussionsforen im Internet, in denen zu einem umgrenzten Themenbereich Textbeiträge (auch Nachrichten, Artikel oder Postings genannt) ausgetauscht werden. Veröffentlicht ein Benutzer einen Artikel in einer Newsgroup, so wird dieser an einen Newsserver gesendet. Dieser kann den Artikel dann seinen Benutzern zur Verfügung stellen und an andere Server weiterleiten, die ihn wiederum ihren Benutzern zur Verfügung stellen.

Weltweit existieren seit Jahrzehnten verschiedene News-Systeme. Das bekannteste ist dabei das Usenet, das eine Vielzahl von Newsservern weltweit verbindet. Oft sind Newsgroups aber auch rein regional verteilt, oder werden in Intranets zur Verfügung gestellt. Dabei kommt häufig das Protokoll NNTP zum Einsatz.

Zugriff auf Newsgroups erfolgt über spezielle Computerprogramme, die man Newsreader nennt, oder über Webschnittstellen wie Google Groups.
ODBC (Open DataBase Connectivity, "Offene Datenbank-Verbindungsfähigkeit") ist eine standardisierte Datenbankschnittstelle die SQL als Datenbanksprache verwendet. ODBC bietet also eine Programmierschnittstelle (API), die es einem Programmierer erlaubt, seine Anwendung relativ unabhängig vom verwendeten Datenbankmanagementsystem (DBMS) zu entwickeln, wenn dafür ein ODBC-Treiber existiert.

ODBC wurde ursprünglich von Microsoft auf Basis des Call Level Interface von X/Open und ISO/IEC entwickelt, ist aber inzwischen auch von anderen Softwareherstellern übernommen worden. In vielen Bereichen ist ODBC mittlerweile als Standard etabliert.
Der englische Ausdruck Open Source bzw. Quelloffenheit wird meist auf Computer-Software angewandt und meint, dass es jedem ermöglicht wird, Einblick in den Quelltext eines Programms zu haben.

Die Software (d. h. der Programmcode) liegt in einer für den Menschen lesbaren und verständlichen Form vor.

Die Software darf beliebig kopiert, verbreitet und genutzt werden.

Die Software darf verändert und in der veränderten Form weitergegeben werden.
Pantone ist der Name einer Firma, die das Pantone Matching System entwickelt hat. Ursprünglich ein dringend benötigtes Farbangleichungssystem subtraktiver Farbmischung für die "arrivierten" Mode-Designer der Metropolen Mailand/London/Paris/New York mittels "Farbfächern". Es handelt sich heute um ein erweitertes System, das Gebrauchsfarben eine einheitliche Bezeichnung/Kennung/Numerierung und eine einheitliche Farbmischungsbeschreibung in den verschiedenen Farbräumen (RGB, CMYK, HSV, etc.) zuordnet. Damit wurde von Pantone ein Quasi-Standard geschaffen, den professionell mit Farben arbeitende Branchen als einheitliche Kommunikationsplattform verwenden können. Die Rechte von Pantone Inc. erstrecken sich dabei lediglich auf die Benennung der Farben, nicht auf die Farbmischungen selbst.
Ein Piktogramm (von lat.: pictum = gemalt, Bild; griech.: gráphein = schreiben) ist ein einzelnes Bildsymbol, das eine Information durch vereinfachte grafische Darstellung vermittelt.

Piktogramme waren die Vorläufer vieler früher Schriftzeichen und wurden später häufig zu Logogrammen weiterentwickelt. z. B. die Schriftzeichen der Japanischen bzw. Chinesischen Sprache. In vielen der einfacheren Schriftzeichen lässt sich der bildliche Ursprung leicht erkennen.

Piktogramme werden heute im Zeitalter der Globalisierung und Internationalisierung in standardisierter Form verwendet, um Informationen sprachunabhängig oder möglichst schnell (z. B. im Straßenverkehr)
P2P (Peer-to-Peer) Netze sind die nächste Stufe der Evolution in der Entwicklung des Internet. So jedenfalls verkünden es die Entwickler der entsprechenden Software. Die Revolution des Internet wird bereits vollzogen.

P2P ist schon längst nicht mehr auf die bekannten Tauschbörsen wie Kazaa, Gnutella oder Freenet beschränkt. Immer mehr Firmenlösungen entstehen auf Basis dieser Technologie.

Das WWW (HTTP-Protokoll) wird häufig als Einbahnstraße bezeichnet, weil ungeachtet der Interaktivität im Wesentlichen, Daten in eine Richtung, zum Nutzer transportiert werden.

P2P hebt diese Beschränkung auf und erlaubt den unmittelbaren Datenverkehr zwischen Nutzergruppen. Webseiten, Dateien für den Download, selbst Datenbanken müssen nicht mehr auf Webservern im Internet gespeichert sein. Die Nutzer rufen die Dateien direkt vom PC ab.

Es handelt sich bei P2P um geschlossene Netzwerke. Andererseits sind diverse Formen öffentlich zugänglich, es bedarf lediglich einer Registrierung. Innerhalb der P2P Netzwerke lassen sich wiederum beliebig viele Untergruppen mit eingeschränkten Nutzerkreisen realisieren.
Page Impressions (Page Views) Wie oft hatte der Besucher "Sichtkontakt" mit einer Webseite? Dieser Wert misst, wie gut oder schlecht ein Webauftritt angenommen und genutzt wird.
Page Impressions (Page Views) Wie oft hatte der Besucher "Sichtkontakt" mit einer Webseite? Dieser Wert misst, wie gut oder schlecht ein Webauftritt angenommen und genutzt wird.
Page-Jacking ist eine betrügerische Methode, um Seitenaufrufe im Web zu generieren. Dabei wird einer meist sehr gut besuchten Website am Webmaster vorbei ein JavaScript mit einer Weiterleitung eingefügt.

Diese hat zur Folge, dass User beim Anfordern der originalen URL automatisch auf die Site der Piraten weitergeleitet werden.
Perl ist eine freie, plattformunabhängige und interpretierte Programmiersprache.

Der Linguist Larry Wall entwarf sie 1987 als Synthese aus C, den UNIX-Befehlen und anderen Einflüssen. Ursprünglich als Werkzeug zur System- und Netzwerkadministration vorgesehen, hat Perl auch bei der Entwicklung von Webanwendungen und in der Bioinformatik weite Verbreitung gefunden. Hauptziele sind eine schnelle Problemlösung und größtmögliche Freiheit für Programmierer. Der Umgang mit Texten und viele frei verfügbare Module sind Stärken der Sprache.

Der Name Perl bezieht sich auf ein Zitat aus dem Matthäus-Evangelium [13,46], wo Jesus das Himmelreich mit dem Bild eines Händlers beschreibt, der seinen gesamten Besitz verkaufen will, um eine kostbare Perle zu erwerben. Später wurde der Name von Pearl in Perl geändert, da es bereits eine Sprache namens Pearl gab. Allgemein verbreitet und von Larry Wall akzeptiert sind auch die Backronyme Practical Extraction and Report Language und Pathologically Eclectic Rubbish Lister. Die Schreibweise „Perl“ bezeichnet die Sprache, „perl“ dagegen das Programm, das diese Sprache interpretiert.
Im kommerziellen Bereich haben sich Pflichtenhefte bewährt. Dort sind sie häufig fester Bestandteil von Kaufverträgen für noch zu erstellende Gewerke und auch Software.

In einem Pflichtenheft wird vorab schriftlich fixiert, wie die zu erstellende Web-Site aussehen und wann sie fertiggestellt sein soll. Das reicht von der groben Struktur bis hin zu notwendigen Details wie etwa die Größe und das Aussehen eines Logos.

Typische Inhalte
Anzahl der Seiten
Struktur der Site
Welche Seite linkt wohin?
Struktur der Site
Müssen Fotos gemacht werden oder liefert sie mein Kunde?
Wovon müssen Fotos gemacht werden und wie viele?
Zeitvorgaben
PNG, das "ping" ausgesprochen wird, steht für Portable Network Graphics. PNG-Bilder vereinen die Vorteile von GIF- und JPG-Bildern, wie Transparenz und Interlace mit der Fähigkeit, unzählig viele Farben zu verwenden und eine hohe verlustfreie Komprimierung durchzuführen. Patentiert wurde das PNG-Verfahren schon 1985 in den USA. Es führte aber lange Zeit ein unverdientes Schattendasein.
POP3 steht für Post Office Protocol Version 3. Mit Hilfe des POP3 Protokolls kann ein E-Mail-Client wie Microsoft Outlook oder der Netscape Messenger eine Verbindung zu dem E-Mail Server herstellen und elektronische Post empfangen.

Meist arbeitet dieses Protokoll noch mit einem weiteren zusammen. SMTP ist für das Senden von E-Mail zuständig.
PHP (rekursives Akronym für „PHP: Hypertext Preprocessor“, ursprünglich „Personal Home Page Tools“) ist eine Skriptsprache mit einer an C bzw. Perl angelehnten Syntax, die hauptsächlich zur Erstellung dynamischer Webseiten verwendet wird. Bei PHP handelt es sich um Open-Source-Software.
Eine Rastergrafik oder Pixelgrafik (englisch Bitmap oder Pixmap) speichert die Information für jeden erfassten Punkt (Pixel) eines Bildes. Im Gegensatz dazu beschreibt eine Vektorgrafik das Bild durch mathematische Funktionen und legt nur die Funktionsparameter ab. Drucker mit linearem Papiervorschub eignen sich für die Wiedergabe von Pixelgrafiken, während Plotter mit linienorientierten Vektorgrafiken angesteuert werden sollten.

Typische Formate für Rastergrafiken sind z.B. BMP (Rastergrafikformat der Firma Microsoft), GIF (Graphics Interchange Format), JPEG (Joint Photographics Expert Group), TIFF (Tagged Image File Format) und PNG (Portable Network Graphics).
Permission Marketing
Quicktime ist ein von Apple entwickeltes Videoformat. QuickTime-Videos sind nicht auf Apple-Systeme beschränkt; entsprechende Player und Videobearbeitungs-Programme sind auch für Windows erhältlich.
Eine Rangordnung, Ranking, ist das Ergebnis einer Sortierung von mehreren vergleichbaren Objekten, die mit einer vergleichenden Bewertung einhergeht.

Auch bei der Abfrage von Suchmaschinen werden die Ergebnisse in einer vom Hersteller vorgegebenen Rangordnung dargestellt: In einer Reihenfolge, bei der die ersten Treffer die größte Relevanz für den Suchbegriff aufweisen sollten. Eines der Kriterien für die Einstufung ist die Zahl der Verweise anderer Webseiten auf eine bestimmte Homepage. Je mehr Links im Internet auf die betreffende Webseite verweisen, desto höher wird sie eingestuft, weil eine höhere Übereinstimmung zwischen Suchbegriff und dem Inhalt der Website angenommen wird. Welche Kriterien für das Ranking der Suchmaschinen herangezogen werden, ist meist ein Firmengeheimnis der Betreiber. Webseiten mit höherer Einstufung in den Trefferlisten werden auch von mehr Surfern besucht. Aus diesem Grund gibt es legale und illegale Tricks um das Ranking einer Webseite in einer Suchmaschine zu erhöhen und um so mehr Besucher auf das Angebot dieser Webseite aufmerksam zu machen.
RGB (Rot Grün Blau, englisch Red Green Blue) ist ein additives Farbmodell, bei dem sich die Grundfarben zu Weiß addieren (Lichtmischung). Eine Farbe wird durch drei Werte beschrieben: den Rot-, den Grün- und den Blauanteil. Jeder Farbanteil kann zwischen 0% und 100% variieren.
Unter Return on Investment oder ROI verbirgt sich ein Kennzahlensystem, welches erstmals 1919 von der Firma Du Pont de Nemours eingesetzt wurde. Der ROI drückt aus, was aus dem Investment, also dem betriebsnotwendigen Vermögen und dem damit gebundenem Kapital "zurückkehren" soll. Der ROI ermöglicht es somit, die Rendite des investierten Kapitals und dessen Rückflussdauer zu bestimmen. Der ROI ist im Kennzahlensystem des Du-Pont Konzerns als Spitzenkennzahl durch Multiplikation von Umsatzrendite und Kapitalumschlag definiert.
Ein Router ist ein Vermittlungsrechner, der in einem Netz dafür sorgt, dass bei ihm eintreffende Daten eines Protokolls zum vorgesehenen Zielnetz bzw. Subnetz weitergeleitet werden (=Routing).
Unter einem Bildschirmfoto (englisch screenshot) versteht man in der EDV das Abspeichern des aktuellen grafischen Bildschirminhalts als Rastergrafik in eine Datei oder die Ausgabe auf einem angeschlossenen Drucker. Alle aktuellen Betriebssysteme unterstützen von Haus aus das einfache Erstellen von Screenshots, nichtsdestoweniger gibt es auch einige spezielle Screenshot-Programme, die spezielle Funktionen und Optionen zur Verfügung stellen.
Methoden der Suchmaschinen-Optimierung (Abkürzung: SEO für (engl.) Search engine optimization) versuchen Webseiten einer Internetpräsenz in den Ergebnisseiten von Suchmaschinen auf vorderen Plätzen erscheinen zu lassen, wenn Benutzer der Suchmaschine nach Begriffen suchen, zu denen diese Internetpräsenz relevante Inhalte bietet.

Suchmaschinen-Optimierung berücksichtigt, wie Webcrawler der Suchmaschinen Webseiten aufsuchen, deren Inhalte lesen und verarbeiten, und nach welchen Kriterien Webseiten bewertet und Suchergebnisse zusammengestellt und sortiert werden (Ranking). Die Arbeitsweise der Sortieralgorithmen wird von den Betreibern der Suchmaschinen geheim gehalten und häufig geändert, um Missbrauch zu erschweren und dem Benutzer nur wirklich relevante Ergebnisse zu bieten. Auf sie muss deshalb durch die Analyse der Suchergebnisse geschlossen werden. Das Aufsuchen und Einlesen der Inhalte von Webseiten folgt dagegen bekannten Standards des Web, deren Einhaltung bei der Erstellung von Webseiten der erste und wesentliche Schritt einer Optimierung darstellt.
Shareware (von engl. "to share": etwas teilen/gemeinsam nutzen) ist eine Vertriebsform von Software, bei der die jeweilige Software vor dem Kauf getestet werden kann.

Üblicherweise kommt Shareware mit der Erlaubnis daher, die Software in unveränderter Form beliebig kopieren zu dürfen (daher die Bezeichnung), sowie mit einer Aufforderung, sich nach einem Testzeitraum von üblicherweise 30 Tagen beim Autor kostenpflichtig registrieren zu lassen. Ähnlich wie bei Freeware wird daher jedermann ein einfaches Nutzungsrecht eingeräumt, im Gegensatz zu Freeware jedoch nur zeitlich beschränkt oder mit anderweitigen Bedingungen verknüpft.
Shockwave bezeichnet eine Software-Technologie des Herstellers Macromedia für die Darstellung interaktiver Inhalte im Internet.

Der Begriff wird nicht immer ganz eindeutig verwendet, da Anfangs von Macromedia sowohl die Authoring-Software Flash, Authorware und Director als auch das Vektorzeichenprogramm Freehand in die Lage versetzt wurden Shockwave-Inhalte zu erzeugen.

Mittlerweile meint man mit Shockwave das Internet-Dateiformat von Director. Das Internet-Format von Flash wird einfach als "Flash" bezeichnet.

Shockwave-Dateien zeichnen sich durch eine hohe und vom Autor einstellbare Kompression aus. Dies ist nötig um auch umfangreiche Inhalte in kurzer Download-Zeit über das Internet verfügbar machen zu können.

Director-Shockwave Dateien haben die Dateiendung ".dcr". Flash-Dateien tragen die Endung ".swf".

Das Plugin für Shockwave kann kostenlos bei Macromedia heruntergeladen werden und lässt sich in zahlreichen Browsern installieren.
Spam ist der unverlangte, massenhafte Versand von Nachrichten. Diesen Missbrauch bezeichnet man als Spamming und die Täter als Spammer. Die Bezeichnung „Spam“ bezog sich ursprünglich auf das Überfluten von Newsgroups im Usenet mit Werbebotschaften und wurde später auf E-Mails übertragen.
Der so genannte Spider oder Robot ist ein Stück Software, das ähnlich wie ein Browser funktioniert. Allerdings arbeitet es vollautomatisch rund um die Uhr. Das ist im Web besonders viel versprechend, da alle Seiten miteinander durch Hyperlinks verbunden sind. Die Suchmaschinen machen nichts anderes, als diesen Links zu folgen und die dabei gefunden Inhalte in eine Datenbank zu legen.

Anschließend wird nach Wichtigkeit sortiert. Das so genannte Ranking entsteht, für das jede Suchmaschinen ein eigenes Rezept besitzt. Deshalb klappt die Web-Suche auch so schnell. Man muss nicht Tausende von einzelnen Seiten abklappern, sondern nur eine zentrale Datenbank. Die allerdings ist riesig und befindet sich zumeist auf mehreren Rechnern.

Spider weisen sich gegenüber dem Server aus und sind auch anhand der Logdateien zu identifizieren. Aktive Websites werden mehrmals täglich von Spidern besucht.
Spoofing (engl. für "Manipulation", "Verschleierung") nennt man verschiedene Täuschungsversuche in Computernetzwerken zur Verschleierung der eigenen Identität.

Früher stand Spoofing ausschließlich für den Versuch des Angreifers, Pakete so zu fälschen, dass sie die Absenderadresse eines anderen (manchmal vertrauenswürdigen) Hosts tragen. Heutzutage umfasst Spoofing alle Methoden, mit denen sich Authentifizierungs- und Identifikationsverfahren untergraben lassen, die auf der Verwendung vertrauenswürdiger Adressen oder Hostnamen beruhen.
Die Dateiendung .shtml signalisiert dem Server, dass eine solche Datei Server Side Includes (SSI) enthält, die entsprechend verarbeitet (geparsed) werden müssen.

Damit ist es zum Beispiel möglich, das aktuelle Tagedatum, die Uhrzeit, die Dateigröße oder die URL in eine HTML Seite zu übernehmen. Der Besucher merkt davon nichts, nicht einmal der Quellcode gibt einen Hinweis auf den Einsatz von SSI: Denn mit dem Aufruf im Browser werden die SSI Befehle sofort ausgeführt und dann erst mit dem Seitencode ausgegeben.

Auf diese Weise lassen sich wiederkehrende Elemente wie Menüleisten, Fußzeilen oder Adressen ganz einfach in eine beliebig große Zahl von Seiten einbetten. Muss später etwas verändert werden, brauchen nur die ausgelagerte Elemente angepasst zu werden, nicht jedoch die Seiten selbst. SSI ist nicht Browserabhängig, da es vom Server verarbeitet wird.
Secure Sockets Layer (SSL) ist ein Verschlüsselungsprotokoll für Datenübertragungen im Internet. TLS 1.0 und 1.1 sind die standardisierten Weiterentwicklungen von SSL 3.0. Hier wird die Abkürzung SSL für beide Bezeichnungen verwendet.
Websuchmaschinen sind die bekannteste Form von Suchmaschinen. Sie durchsuchen das World Wide Web, das meistgenutzte Dateiformat ist hierbei HTML.

Metasuchmaschinen schicken Suchanfragen parallel an mehrere normale Suchmaschinen und kombinieren die Einzelergebnisse zu einer Ergebnisseite. Als Vorteil ist die größere (da kombinierte) zugrundeliegende Datenmenge zu nennen. Ein Nachteil ist die lange Dauer der Anfragebearbeitung. Außerdem ist das Ranking durch reine Mehrheitsfindung (welche Seite taucht in den meisten verwendeten Suchmaschinen auf?) von fragwürdigem Wert. Metasuchmaschinen sind vor allem bei selten vorkommenden Suchbegriffen von Vorteil.

Wird die Datenbeschaffung manuell mittels Anmeldung oder durch Lektoren vorgenommen, handelt es sich nicht um eine Suchmaschine sondern um einen Katalog (auch Verzeichnis genannt).

So genannte Echtzeit-Suchmaschinen starten den Indexierungsvorgang erst nach einer Anfrage. So sind die gefundenen Seiten zwar stets aktuell, die Qualität der Ergebnisse ist aber aufgrund der fehlenden breiten Datenbasis insbesondere bei weniger gängigen Suchbegriffen schlecht.
Signet
Suchmaschinenmarketing
TCP/IP (= Transmission Control Program/Internet Protocol) ist das Standard-Protokoll für die Übertragung von Daten über das Internet. Das Internet Protocol sorgt dafür, dass die Daten korrekt adressiert (vgl. IP-Adresse) und weitergeleitet werden.

Das Transmission Control Program wiederum ist dafür zuständig, dass die Daten wohlgeordnet, d.h. in der richtigen Reihenfolge beim Empfänger ankommen und sichert den Datenaustausch ab, indem nach der vollständigen Übermittlung der Empfang des Datenpakets bestätigt wird.
Als Thumbnail (englisch für Daumennagel) werden kleine digitale Grafiken bzw. Bilder bezeichnet, die als Vorschau für eine größere Version dienen.
TIFF (engl. Tagged Image File Format) ist ein Dateiformat zur Speicherung von Bilddaten. Das TIF-Format wurde ursprünglich von Aldus (1994 von Adobe übernommen) und Microsoft für gescannte Rastergrafiken für die Farbseparation entwickelt. Zusammen mit Encapsulated Postscript ist es das wichtigste Format zum Austausch von Daten in der Druckvorstufe.
Jeder Name einer Domain im Internet besteht aus einer Folge von durch Punkten getrennten Namen. Die englische Bezeichnung Top Level Domain (übersetzt Bereich oberster Ebene; Abkürzung TLD) bezeichnet dabei den letzten Namen dieser Folge und stellt die höchste Ebene der Namensauflösung dar.

Im so genannten Domain Name System (DNS) werden die kompletten Namen und damit auch die TLDs referenziert und aufgelöst, also einer eindeutigen IP-Adresse zugeordnet.

TLDs können dabei in zwei Hauptgruppen aufgeteilt werden:
allgemeine TLDs (generic TLDs; gTLDs) und
länderspezifische TLDs (country-code TLDs; ccTLDs).

Länderspezifische TLD-Bezeichner bestehen dabei immer aus zwei Buchstaben, allgemeine TLDs setzen sich, mit Ausnahme der TLD .eu, aus drei oder mehr Buchstaben zusammen.
Typgraphie
UCD ist die Kurzform für "User Centered Design". Gemeint ist, dass Aufbau und Aussehen einer Website nicht so sehr den Vorlieben und Fähigkeiten eines Webdesigners entsprechen, sondern den Wünschen und Erfordernissen der Besucher einer Website.

Die erreicht man durch Umfragen, Studium von Leserbriefen und Logdateien und durch Tests, die auch im kleinen Rahmen durchgeführt werden können.

User Centered Design lässt sich also ganz auf die Gäste ein und sorgt auf diese Weise für laufende Veränderungen und Anpassungen im Kleinen.
UMTS steht für Universal Mobile Telecommunications System. Dabei handelt es sich um einen neuen europäischen Mobilfunk Standard, der GSM ablösen soll. Die Datenrate soll bei 2 Megabits pro Sekunde liegen.

In die Öffentlichkeit ist UMTS vor allem durch das Lizenzpoker im zweistelligen Milliardenbereich geraten. Insgesamt mussten knapp 50 Milliarden EURO ausgegeben werder. UMTS ist irgendwann vielleicht ab 2004 verfügbar. Ganz sicher ist das aber nicht, da der Aufbau der nötigen Infrastruktur (z.B. Sendemasten) enorme Geldbeträge verschlingt.
Unified Modeling Language, häufig mit UML abgekürzt, eine standardisierte Beschreibungssprache für Strukturen und Abläufe in objektorientierten Programmsystemen
UNIX ist ein Mehrbenutzer-Betriebssystem. Es wurde Anfang der 1970er Jahre von Bell Laboratories zur Unterstützung der Software-Entwicklung entwickelt. Unix bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch Betriebssysteme, die entweder ihren Ursprung im Unix-System von AT&T (ursprünglich Bell Laboratories) der 1970er haben oder dessen Konzepte implementieren.

Da UNIX ein eingetragenes Markenzeichen der Open Group ist, dürfen nur zertifizierte Systeme den Namen UNIX führen. Dennoch ordnet man auch Betriebssysteme wie Linux der Unix-Familie zu. In der Fachliteratur verwendet man üblicherweise Unix als Bezeichnung für unix-artige Systeme, während man UNIX (in Großbuchstaben oder Kapitälchen) dazu nutzt, zertifizierte Systeme zu kennzeichnen.

Zu all diesen Systemen, die in Unix-Derivate und Unix-artige Betriebssysteme eingeteilt werden können, zählen zum Beispiel die BSD-Systeme, Mac OS X, HP-UX, AIX, IRIX und Solaris. Einige andere Systeme wie GNU/Linux oder QNX sind im historischen Sinne keine Unix-Derivate, da sie nicht auf dem ursprünglichen Unix-Quelltext basieren, sondern separat entwickelt wurden. BSD basierte zwar ursprünglich auf Bell Labs-Quelltexten, diese wurden jedoch bis Mitte der 1990er vollständig entfernt.
Upload (von engl. für hinaufladen) oder Hochladen ist ein Begriff aus dem IT-Jargon.

Bei einem Upload werden Daten von einem Rechner zur Gegenstelle (z. B. Netzrechner, Mailbox, Internet-Server) übertragen. Der Upload ist somit das Gegenstück zum Download.

Der Unterschied zum Download besteht darin, dass beim Upload der Nutzer seine Daten vom eigenen Computer auf einen fremden Rechner schickt, während er beim Download Daten auf den eigenen Rechner holt.
Als Uniform Resource Locator (URL, „einheitlicher Ortsangeber für Ressourcen“ bezeichnet man eine Unterart von Uniform Resource Identifiern (URIs). URLs identifizieren eine Ressource über ihren primären Zugriffsmechanismus (häufig http oder ftp) und den Ort (engl. location) der Ressource in Computernetzwerken; der Name des URI-Schemas ist daher in der Regel vom hierfür verwendeten Netzwerkprotokoll abgeleitet. Beispiele hierfür sind http oder ftp.

Da URLs die erste und häufigste Art von URIs darstellen, werden die Begriffe häufig synonym verwendet.

Die Abkürzung URL wird im deutschen Sprachgebrauch zumeist mit einem weiblichen Artikel (die URL) versehen, da viele den Begriff synonym mit „die Adresse“ verwenden. Einige Sprecher bevorzugen jedoch die männliche Form, da das zugrundeliegende Wort „Locator“ männlich eingedeutscht werden muss. Manchmal wird URL im deutschen Sprachgebiet auch als „Universal Resource Location“ bezeichnet, wobei es sich vermutlich um eine Anpassung an den weiblichen Artikel (die Location) handelt.
Gebrauchstauglichkeit oder Usability bezeichnet den Eignungsgrad einer Sache oder eines Systems in Bezug auf seinen Verwendungszweck in einem bestimmten Benutzungskontext. Die Gebrauchstauglichkeit beruht unter anderem auf Gebrauchseigenschaften und den Bedürfnissen des Nutzers; somit gibt es neben einer objektiven Beurteilung auch eine subjektive Beurteilung, die von Individuum zu Individuum sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Eine Vektorgrafik beschreibt ein Bild durch mathematische Funktionen in einem 2- oder 3-dimensionalen Koordinatensystem. Vektoren definieren Linien, Kurven oder Flächen, anders als eine Rastergrafik, die Bildpunkte speichert.

Um beispielsweise das Bild eines Kreises zu speichern, benötigt eine Vektorgrafik vier Werte: die Lage des Kreismittelpunkts, den Kreisdurchmesser, die Farbe der Kreislinie und ihre Strichstärke. Vektorgrafiken können im Gegensatz zu Rastergrafiken ohne Qualitätsverlust stufenlos skaliert und verzerrt werden. Außerdem bleiben bei Vektorgrafiken die Eigenschaften einzelner Linien, Kurven oder Flächen erhalten und können auch nachträglich noch verändert werden.

Vektorgrafiken sind ungeeignet für die Darstellung von komplizierten Bildern wie Fotos, da diese sich kaum mathematisch modellieren lassen. Im Extremfall müsste jeder Bildpunkt durch eine Fläche wie etwa ein Quadrat modelliert werden, wodurch der Nutzen der Vektorgrafik verloren ginge.
Viral Marketing ist eine Marketingform, die existierende soziale Netzwerke ausnutzt, um Aufmerksamkeit auf Marken, Produkte oder Kampagnen zu lenken.

Ein besonders gelungenes Beispiel ist das kostenlose Werbespiel Moorhuhn, das ein Marketing-Instrument der Firma Johnnie Walker war. Das Spiel konnte auf der Internetseite der Firma kostenlos heruntergeladen werden und wurde zu einem absoluten Hit im Internet.

Nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren auch witzig aufgemachte Werbe-Postkarten, die an öffentlichen Orten über Kartenständer verteilt werden und die dann mit der Werbebotschaft an andere Menschen weiter verbreitet werden.

Übertragungsarten des VM geschieht auf folgende drei Arten:

Word of web: Ausfüllen von Formularen auf dem Web, die die Information der Seite als E-Mails an die Empfänger (Freunde) schickt ("Artikel als E-Mail senden").

Word of e-mail: Weiterleiten von E-Mails mit Witzen, Preisausschreiben, interessanten Bildern, Ton- und Filmclips oder PowerPoint-Präsentationen.

Word of mouth: Mund-zu-Mund-Propaganda.
Beim Virtual Hosting mieten Sie eine bestimmte Menge Speicherplatz. Den Rechner, der normalerweise beim Provider steht und auf den Sie dann Ihre Web-Seiten hoch laden können, teilen Sie sich dabei normalerweise mit anderen Kunden des Providers, die ebenfalls ein solches Angebot gewählt haben. "Virtual" heißt diese Form deshalb, weil es bei solchen Web-Angeboten kein 1:1-Verhältnis zwischen der IP-Adresse des Rechners und dem Domain-Namen gibt, eben weil meistens mehrere Web-Angebote, alle mit eigenen Domain-Namen, auf dem gleichen Rechner liegen.

Virtual Hosting ist für einfache bis umfangreichere, werbefreie Homepages mit eigener Domain-Adresse, also elektronische Visitenkarten und Firmenportraits, aber auch seriöse Fachpublikationen oder Feature-Seiten zu einem bestimmten Thema meistens ausreichend und gut geeignet.
Visuelle Kommunikation
Das WAP (Wireless Application Protocol) bezeichnet eine Sammlung von Technologien und Protokollen, deren Zielsetzung es ist, Internetinhalte für die langsamere Übertragungsrate und die längeren Antwortzeiten im Mobilfunk sowie für die kleinen Displays der Mobiltelefone verfügbar zu machen.

Die primäre Aufgabe bei WAP ist es, neben der Berücksichtigung der geringen Displaykapazitäten und Rechenleistung von WAP-Clients, bei der Kodierung der Internetinhalte die offene Struktur und Lesbarkeit einer Auszeichnungssprache (Markup-Language) beizubehalten, und zugleich die Menge der zu übertragenden Daten zu reduzieren. Diese zwei Forderungen stehen zunächst im Widerspruch zueinander:
Das World Wide Web Consortium, oder auch W3C, ist das Gremium zur Standardisierung des World Wide Web betreffender Techniken. Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web bekannt ist. Es wurde 1994 gegründet.

Beispiele für bisher vom W3C verabschiedete Standards sind HTML, XML, CSS und WAI. Das W3C und seine Mitglieder beschäftigen sich auch mit der Weiterentwicklung von Standards oder mit der Entwicklung neuer Standards.

Bei der Entwicklung neuer Standards hat sich das W3C verpflichtet, nur noch Technologien zu verwenden, die frei von Patentgebühren sind.
Als Webspace bezeichnet man Speicherplatz auf einem Webserver im Internet. Dieser ist meist auf wenige Megabyte begrenzt. Der Webspace wird oft von Internetdienstanbietern angeboten, um Internetpräsenzen zu speichern und zu veröffentlichen. Dateien, die auf einem Webspace(-account) liegen, können über das Internet von jedem Punkt der Welt aus abgerufen werden.

Webspace kann man in der Regel zusammen mit einer Domain bei einem Webhosting-Anbieter mieten. Oft ist an den Webspace auch ein so genanntes Trafficvolumen d.h. ein begrenzter Datenverkehr gebunden. Der Webspace ist aber von einer Domain unabhängig und kann als Ablagemöglichkeit von Dateien im Internet betrachtet werden.
WYSIWYG ist die Abkürzung für das Prinzip What You See Is What You Get ("Was du siehst, ist, was du bekommst.").

Bei echtem WYSIWYG wird ein Dokument während der Bearbeitung am Bildschirm genauso angezeigt, wie es bei der Ausgabe über ein anderes Gerät, z.B. einen Drucker, aussieht. Der Begriff wurde zuerst Anfang der 1980er im Zusammenhang mit Computer-Drucksatz-Systemen (Desktop Publishing) und Textverarbeitungsprogrammen verwendet. In den 1990ern wurde der Begriff WYSIWYG durch zahlreiche Programme aufgeweicht, bei denen das ausgegebene Dokument nur noch so ähnlich aussieht wie während der Bearbeitung. Insbesondere bei HTML-Editoren ist die Bezeichnung eigentlich gar nicht zulässig, da die Ausgabe einer HTML-Seite vom verwendeten Browser abhängt und deshalb von Betrachter zu Betrachter variieren kann.

WYSIWYG wird neben den von Programmierern genutzten Editoren auch bei Redaktionssystemen und Content-Management-Systemen angewendet, um Redakteuren das Editieren von Webseiten auch ohne HTML-Kenntnisse zu ermöglichen.
Das World Wide Web (kurz Web, WWW oder deutsch: Weltweites Netz, Weltweites Netzwerk; wörtlich: web = Gewebe, Netz) ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System.

Hierzu benötigt man einem Webbrowser, um die Daten vom Webserver zu holen und z. B. auf dem Bildschirm anzuzeigen. Der Benutzer kann den Hyperlinks im Dokument folgen, die auf andere Dokumente verweisen, gleichgültig ob sie auf demselben Webserver oder einem anderen gespeichert sind. Hierdurch ergibt sich ein weltweites Netz oder Gewebe aus Webseiten. Das Verfolgen der Hyperlinks wird oft als "Surfen im Web" bezeichnet.

Das WWW wird im allgemeinen Sprachgebrauch oft mit dem Internet gleichgesetzt, obwohl es jünger und nur eine mögliche Nutzung des Internets ist (sowie im Gegenzug das Internet nur eine von verschiedenen möglichen Serververbünden). Es gibt durchaus Internet-Dienste, die nicht in das WWW integriert sind (Am bekanntesten ist E-Mail, aber z. B. auch IRC und Telnet). Zu dieser Verwirrung beigetragen haben nicht zuletzt die Webbrowser, die nicht nur das eigentliche HTTP-Protokoll (siehe unten) benutzen können, sondern auch noch andere Dienste wie Mail und FTP dem Nutzer zugänglich machen.
Wireless Markup Language (WML) ist eine XML-basierte Seitenbeschreibungssprache, die eine stark reduzierte Fassung von HTML darstellt. Sie ist Teil des Wireless Application Protokoll (WAP) und zur Darstellung veränderlicher Inhalte auf Mobiltelefonen entwickelt worden. Der WML-Code wird in einen speziellen Binärcode umgewandelt, der an das Mobiltelefon gesendet wird. Bei älteren Handy-Generation mit wenig Speicherplatz war die Größe einer WML-Datei auf 1600 Byte beschränkt, inzwischen spielt das aber kaum noch eine Rolle.

WML verwendet eine vereinfachte Version von JavaScript namens WMLScript.
Webdesign
Webanalyse
Die Extensible Markup Language, abgekürzt XML, ist ein Standard zur Erstellung maschinen- und menschenlesbarer Dokumente in Form einer Baumstruktur. XML definiert dabei die Regeln für den Aufbau solcher Dokumente. Für einen konkreten Anwendungsfall ("XML-Anwendung") müssen die Details der jeweiligen Dokumente spezifiziert werden. Dies betrifft insbesondere die Festlegung der Strukturelemente und ihre Anordnung innerhalb des Dokumentenbaums. XML ist damit ein Standard zur Definition von beliebigen, in ihrer Grundstruktur jedoch stark verwandten Auszeichnungssprachen. Eine Sprache zur Definition anderer Sprachen nennt man Metasprache. XML ist eine vereinfachte Teilmenge von SGML.

Die Namen der Strukturelemente (XML-Elemente) für eine XML-Anwendung lassen sich frei wählen. Ein XML-Element kann ganz unterschiedliche Daten enthalten und beschreiben, als prominentestes Beispiel Text, aber auch Grafiken oder abstraktes Wissen. Ein Grundgedanke hinter XML ist es, Daten und ihre Repräsentation zu trennen, also beispielsweise Wetterdaten einmal als Tabelle und einmal als Grafik auszugeben, aber für beide Anwendungen die gleiche Datenbasis im XML-Format zu nutzen.
XSL (Extensible Stylesheet Language) ist eine Familie von Sprachen zur Erzeugung von Layouts für XML-Dokumente. Der XSL-Dialekt XSLT kann auch zur Übersetzung/Transformation eines XML-Dialektes in ein anderes Format dienen (meistens in andere XML-Dialekte). Diese Layouts (auch Stylesheets genannt) können in die zu formatierenden XML-Dokumente eingebunden werden, wobei sich die Layouts speziellen Medien zuordnen lassen. So ist es möglich, ein Layout zum Drucken und ein Layout für die Darstellung am Computer zu verwenden.

Zu XSL gehören

das XML-basierte eigentliche XSL (zur Unterscheidung genannt XSL-FO) (XSL Formatting Objects) für die Beschreibung eines Dokuments als Baum mit Formatierungsanweisungen und Stilangaben,

das XML-basierte XSLT (XSL Transformations) für die Transformation eines beliebigen XML-Dokuments in einen anderen Baum

und indirekt auch XPath für die Adressierung von Baumbestandteilen.
XSLT ist die Abkürzung für XSL Transformation während XSL wiederum Extensible Stylesheet Language bedeutet.

XSLT ist eine Programmiersprache zur Transformation von XML-Dokumenten. Es baut auf die logische Baumstruktur eines XML-Dokumentes auf und erlaubt die Definition von Umwandlungsregeln. XSLT-Programme, sogenannte XSLT-Stylesheets, sind dabei ebenfalls nach den Regeln des XML-Standards aufgebaut (Namespace für XSLT www.w3.org/1999/XSL/Transform).

Spezielle XSLT-Prozessoren lesen XSLT-Stylesheets ein und transformieren eine XML-Eingabedatei nach den Stylesheet-Regeln in das gewünschte Ausgabeformat. Solche XSLT-Prozessoren sind auch in vielen modernen Webbrowsern integriert (Internet Explorer Version 5 (erst seit Version 6 mit vollständiger XSLT 1.0 Unterstützung), Mozilla).

Unter einem Zeichensatz versteht man einen Vorrat an Elementen zur Darstellung von Sachverhalten.

Unter anderem sind dies die Buchstaben eines Alphabetes, sowie Ziffern. Es können aber auch andere grafische Symbole sein, z. B. die Zeichen der Lautumschrift des IPA-Codes, die Zeichen der Brailleschrift oder Icons, mit denen man z. B. ein Flussbild bzw. einen Programmablaufplan (englisch: flowchart) von Programmen oder Produktionsanlagen zeichnen kann.

In der Computertechnik versteht man unter einem Zeichensatz die Zuordnung der alphanumerischen Zeichen zu einer Zahl. Traditionell in der Informatik bekannte Zeichencodierungen sind der ASCII- und der EBCDIC-Code, insbesondere letzterer hat allerdings stark an Bedeutung verloren. Zunehmend in den Vordergrund getreten sind Zeichensätze mit international notwendigen Zeichen, die über das Englische hinausgehen, z. B. diesbezügliche Zeichensätze gemäß ANSI und insbesondere der international anerkannte Standard Unicode.
Eine Zielgruppe ist eine mehr oder weniger genau bestimmte Menge von Marktteilnehmern, an die sich ein Angebot oder eine Maßnahme im Marketing richtet. Sowohl Waren und Dienstleistungen als auch Werbebotschaften oder Imageaussagen richten sich in der Regel an eine Zielgruppe. Die Ansprache der Zielgruppe ist Aufgabe der Kommunikationspolitik im Marketing-Mix.

Die Definition einer Zielgruppe erfolgt eher traditionell und vergleichsweise einfach über soziodemografische Merkmale (wie z.B. Alter, Familienstand, verfügbares Haushaltseinkommen, geografisches Gebiet nach Nielsen-Gebiet etc.), gelegentlich aber auch - und das mit mehr Aufwand - über ihre psychografische Merkmale (wie z.B. Einstellungen und Werte mit den daraus resultierendem Konsumverhalten, Vorlieben, Statusbewusstsein, Offenheit, ästhetisches Empfinden etc.).

Ausschlussmerkmale sind nicht Bestandteile einer Zielgruppenbeschreibung. Es werden höchstens Abgrenzungen formuliert aber nicht, wer nicht zur Zielgruppe gehört.
Das ZIP-Dateiformat ist ein offenes Format zur komprimierten Archivierung von Dateien. Die Archivdateien tragen üblicherweise die Endung .zip. Der MIME-Typ ist application/zip.
Zielgruppe Analyse
|